Rote, oft silbrig geschuppte Flecken an Kopf, Knien, Ellenbogen oder auch am Rücken; dazu starker Juckreiz und teilweise Schmerzen: Viele der 2 Millionen Deutschen, die von Schuppenflechte (medizinisch: Psoriasis) betroffen sind, haben einen erheblichen Leidensdruck.

Denn einerseits mindert der immer wieder auftretende Juckreiz oder Schmerz ihre Lebensqualität, andererseits fühlen sich auch viele Betroffene in ihrem Aussehen erheblich beeinträchtigt, werden dadurch unsicher oder ziehen sich von anderen Menschen zurück.

Bisher hatte die Wissenschaft für Betroffene nur sehr begrenzte Antworten: Die Ursache war unbekannt, bestenfalls konnten die Symptome zeitweise gelindert werden – und wenn die Beschwerden zunahmen, wurden oft starke Medikamente mit erheblichen Nebenwirkungen notwendig.

Doch bahnbrechende Forschungsergebnisse der letzten Jahrzehnte haben nun einen bisher wenig beachteten Auslöser von Schuppenflechte ans Licht gebracht – und könnten für viele Betroffene eine große Hoffnung sein.

Man schrieb das Jahr 2001.

Professor Joshua Lederberg, fast 50 Jahre zuvor für seine Pionierarbeit im Bereich der Bakterienforschung mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, prägte in diesem Jahr einen Begriff, der ein Schlüsselwort für die medizinische Forschung des 21. Jahrhunderts werden sollte: das Wort „Mikrobiom“.

Unter diesem einprägsamen Begriff verstand er die riesige Gemeinschaft der Bakterien in unserem Darm. Diese Bakterien waren bis dato als Quelle von Gesundheit oder Beschwerden weitgehend ignoriert worden – was Lederberg unbedingt ändern wollte. Doch dass darin für Millionen Schuppenflechte-Betroffene der Schlüssel zu einem besseren Leben liegen könnte, ahnte er wohl selbst noch nicht.

Die Grundlage: Wie die Forschung in den letzten 20 Jahren Licht ins Dunkel gebracht hat

Zwar forschten einzelne Wissenschaftler auch vorher zu dem Thema und versuchten, die Bedeutung der Bakterien für verschiedene Aspekte des Lebens zu beleuchten. Doch ab den 2000er-Jahren stieg das Interesse der Forscher rapide; nicht zuletzt, weil es durch die sinkenden Kosten für die Ganzgenomsequenzierung (Aufschlüsselung des Erbgutes) möglich wurde, Organismen aus Proben zu identifizieren, ohne sie kultivieren zu müssen – was eine ganzheitliche Betrachtungsweise überhaupt erst ermöglichte.

In der Folge entstanden große Mikrobiomprojekte, welche die Bakterien erforschten, die unseren Darm besiedeln, wie z.B. das „Human Microbiome Project“ (ab 2007) oder das „American Gut Project“ (ab 2012). Heutzutage werden pro Jahr über 20.000 wissenschaftliche Arbeiten zum Thema veröffentlicht. Was diese Studien entschlüsseln, ist in der Tat revolutionär:

Die Bakterien in unserem Darm beeinflussen nicht nur den Darm selbst, sondern unseren ganzen Körper! Forscher entdeckten Verbindungen zu anderen Organen, zum Gehirn, ja sogar zu psychischen Krankheiten.

Die Zusammensetzung des Mikrobioms eines jeden Menschen ist für sich gesehen einzigartig wie ein Fingerabdruck. Umfangreiche Untersuchungen wie das "American Gut Project" oder das "Human Microbiome Project" zeigten jedoch, dass Bifidobakterien und Laktobazillen zu den häufigsten und wichtigsten Vertretern eines gesunden Mikrobioms gehören.

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Dabei erregten die neuen Möglichkeiten gerade bei Indikationen, wo einerseits die Ursachen noch teilweise im Dunklen lagen, andererseits aber auch viele Patienten einen hohen Leidensdruck verspüren, die Aufmerksamkeit der Forscher.

Denn: Gerade der Zusammenhang zwischen Darmbakterien und Haut rückte schon bald ins Blickfeld der Wissenschaft. Eines der vielversprechenden Forschungsgebiete war das Thema Schuppenflechte (med. Psoriasis). Hier hofften die Wissenschaftler nun einen Schlüssel zu finden, um nachhaltig helfen zu können.

Dabei stellte man sich die Frage: Könnte es nicht auch an einem unterschiedlich zusammengesetzten Mikrobiom liegen, also daran, welche Bakterien unseren Darm besiedeln, dass manche an Schuppenflechte und anderen Hautproblemen leiden, während andere davon ihr Leben lang unbehelligt bleiben?

Welche bahnbrechenden Erkenntnisse die Forscher gewannen

Als ein Pionier in der Forschung tat sich dabei Jose U. Scher, ein Professor der New York University, mit seinem Forscherteam hervor. Professor Scher nutzte modernste RNA Pyrosequenzing-Techniken, um das Mikrobiom von Patienten mit Schuppenflechte mit dem von gesunden Menschen zu vergleichen.

Dabei machte er eine entscheidende Beobachtung:

Bei den Patienten mit Schuppenflechte war die Vielfalt der im Darm lebenden Bakterien im Vergleich mit der gesunden Kontrollgruppe deutlich reduziert.

Und: Über die Patienten hinweg fehlten die gleichen Bakterienarten, was nahelegte, dass genau diese einen Einfluss auf die Schuppenflechte haben könnten.

Auf dieser Idee baute u.a. Francisco Codoner, seines Zeichens Professor an der Universität Valencia (Spanien), auf. Professor Codoner und sein Team nahmen einen riesigen Aufwand in Kauf und sequenzierten jede Probe von Patienten im Schnitt 85.000 Mal. Dabei vertiefte er die Erkenntnisse von Jose U. Scher und zeigte, dass es ein spezifisches, für Schuppenflechte (Psoriasis) typisches Mikrobiom gibt, das sich von dem in der gesunden Bevölkerung unterscheidet und in dem ganz spezifische Bakterienstämme fehlen.

Doch eine Frage beschäftigte daraufhin die Welt der Wissenschaft: Wie kann man diese neuen Erkenntnisse nutzen, um Menschen, die an Schuppenflechte leiden, bei Ihren Beschwerden zu helfen?

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Die revolutionäre Idee dazu kam aus China, genauer gesagt von Prof. Hui-Ling Chen und Prof. Yi Bin-Zeng von der Fudan University in Shanghai. Ihr Gedanke: Würde es helfen, wenn man das Mikrobiom von gesunden Menschen in seiner ganzen Vielfalt an Patienten, die an Schuppenflechte leiden, transferiert? Um das zu überprüfen, führten sie eine Studie mit Mäusen durch.

Das Vorgehen: Sie teilten die Mäuse in zwei Gruppen ein. Einer Gruppe wurde das Mikrobiom von gesunden Menschen übertragen, der anderen Gruppe das von Schuppenflechte-Betroffenen. Im Anschluss trugen sie bei allen Mäusen eine spezielle Salbe auf – ein Standardverfahren, um Schuppenflechte-Symptome hervorzurufen um anschließend Therapien zu testen.

Das Ergebnis: Bei den Mäusen, die das Mikrobiom von Schuppenflechte-Betroffenen erhalten hatten, waren die Symptome der Schuppenflechte erheblich stärker als bei denen, die das „gesunde“ Mikrobiom erhalten hatten. Offenbar trug ein gesundes und in seiner Vielfalt nicht eingeschränktes Mikrobiom massiv dazu bei, die Schuppenflechte-Beschwerden zu lindern oder gar nicht erst auftreten zu lassen.

Doch nun war der letzte Schritt noch offen: Die Übertragung der Erkenntnisse auf den Menschen. Auch hier waren chinesische Forscher die ersten, genauer gesagt Wissenschaftler des Chinese PLA Medical College aus Peking im Jahr 2019: Die Wissenschaftler G. Yin und J. F. Li übertrugen das Mikrobiom (also die Bakterienlandschaft des Darms) eines gesunden Menschen an einen Patienten, der seit 10 Jahren an schwerer Schuppenflechte litt.

In den folgenden Wochen untersuchten sie sowohl die Schuppenflechte-Symptome am Körper als auch die Beeinträchtigungen der Lebensqualität des Patienten durch diese Hautprobleme. Die bahnbrechende Erkenntnis: Nach 5 Wochen waren sowohl die äußerlich sichtbaren Symptome als auch die Lebensqualität des Patienten massiv verbessert!

Dadurch war der Beweis erbracht, dass ein gesundes Mikrobiom Schuppenflechte erheblich bessern kann, – nach nur 5 Wochen!

Mittlerweile konnten verschiedenste Forscher auf unterschiedlichen Kontinenten zeigen, dass das Mikrobiom einen entscheidenden Einfluss darauf haben kann, ob Menschen ein Leben lang mit Schuppenflechte zu kämpfen haben – oder nicht. Und darüber hinaus hatten sie bereits einen Lösungsansatz gefunden!

Doch: Wie ist es eigentlich möglich, dass Forscher den Mäusen sowie dem Patienten in China die unterschiedlichen Mikrobiome überhaupt „einpflanzen“ konnten?

Wie die Wissenschaft neue Wege geht – und auf jahrtausendealtem Wissen aufbaut

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Um ihre Studien durchführen zu können, griffen die Forscher auf eine uralte Methode zurück: die Stuhltransplantation. Dabei ist das Ziel, den Patienten mit dem Darmmikrobiom einer anderen Person zu versorgen. Der Grundgedanke: Bei Personen mit Schuppenflechte ist, wie die obigen Studien gezeigt hatten, die Anzahl und Vielfalt der „richtigen“ Bakterien im Darm reduziert. Um die Beschwerden zu lindern, muss die Person mit einem Mikrobiom versorgt werden, in dem die „richtigen“ Bakterien in ausreichender Anzahl vorhanden sind.

Mit diesem Gedanken griffen die Wissenschaftler jahrtausendealtes Wissen auf. Denn bereits im China des 4. Jahrhunderts nutzten Ärzte wie der berühmte chinesische Arzt Ge Hong die Aufnahme eines gesunden Mikrobioms für verschiedene Beschwerden des Magen-Darm-Trakts.

Die Darreichung war allerdings eher unappetitlich: Ge Hong therapierte Patienten durch die orale Zuführung von menschlichem Stuhl! Später, im 16. Jahrhundert, wurde diese Darreichungsform etwas blumiger als „gelbe Suppe“ oder „goldener Sirup“ umschrieben – von einem erheblichen Ekel bei der Einnahme darf ausgegangen werden; jedenfalls kann man das durchaus als Vorform der Stuhltransplantation sehen.

Heutige Stuhltransplantationen, auch fäkaler Mikrobiota-Transfer (FMT) genannt, erfolgen anders. Das Verfahren: Der Stuhl eines Spenders wird gefiltert und von Verdauungsresten befreit. Anschließend werden die lebenden Darmorganismen dem Empfänger zugeführt. Das ist allerdings auch heute nicht angenehm, wenn auch nicht mehr so Ekel erregend wie früher: Die Zuführung erfolgt heutzutage über eine Magen- oder Dünndarmsonde, eine Koloskopie oder über spezielle Kapseln, von denen an einem Tag bis zu 30 Stück eingenommen werden müssen – auch nicht zwingend appetitlich.

Die Nachteile einer Stuhltransplantation – gibt es Alternativen?

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Leider ist eine Stuhltransplantation nicht ohne Risiken und obendrein aufgrund des oben beschriebenen Prozesses teuer. Daher ist sie nur selten die Therapie der ersten Wahl – trotz ihres Nutzens. So warnt die amerikanische Behörde FDA vor möglicher Übertragung von Pathogenen, Erkrankungen und multiresistenten Keimen des Spenders auf den Empfänger. Um hier das Risiko zu reduzieren, ist die Suche nach einem geeigneten Spender aufgrund vieler Voruntersuchungen aufwendig; doch selbst dann kann das Risiko eines Schadens nie völlig ausgeschlossen werden.

Daneben ist der Prozess in jeglicher Darreichungsform unangenehm: Sei es im Rahmen einer Koloskopie (Darmspiegelung), wobei ein Endoskop in den Darm rektal eingeführt wird, oder auch als Kapseln, wo bis zu 30 Kapseln mit den genannten Stuhlkomponenten an einem Tag geschluckt werden müssen.

Daher ist die Stuhltransplantation auch keine verbreitete Therapieoption, und wird lediglich bei sehr spezifischen Erkrankungen als sogenannter „individueller Heilversuch“ verwendet.

Das rief ein Forscherteam aus München auf den Plan. Sie fragten sich: Wenn die eigentlich so breit einsetzbare konventionelle Stuhltransplantation wegen spezifischer Nachteile und Risiken für viele Menschen nicht geeignet ist, lässt sich womöglich eine Art „nachgebildete“ Stuhltransplantation schaffen, bei der die Darmbakterien ohne die erwähnten Nachteile zugeführt werden?

Die Idee: Stuhltransplantation ohne Nachteile – ein „nachgebildetes Darmmikrobiom“

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Die Idee ließ den Forschern keine Ruhe. Ihr Ziel: Die Schaffung einer natürlichen Kopie des menschlichen Darmmikrobioms, durch die ein „nachgebautes Mikrobiom“ mittels weniger Kapseln zugeführt werden kann – ohne die Risiken, die mit einer Stuhltransplantation einhergehen und nicht zuletzt: Zu einem Preis, der auch für viele Menschen bezahlbar ist. Sie waren überzeugt, dass dies möglich sein müsste.

Bei der Recherche nach existierenden wissenschaftlichen Studien stellten sie jedoch fest, dass bisherige Studien in dieser Richtung noch nie erfolgreich gewesen waren. Doch anstatt sich entmutigen zu lassen, analysierten sie jedes Detail und kamen zu 3 bahnbrechenden Hypothesen, die eine solche natürliche Stuhltransplantation ermöglichen könnten:

1

Es kommt auf eine hohe Vielfalt der Bakterien an

Um dem Ziel einer „natürlichen Stuhltransplantation“ näher zu kommen, muss ein Präparat entwickelt werden, das in der Vielfalt seiner Bakterien dem natürlichen menschlichen Mikrobiom näherkommt als bisherige Produkte. Der gesunde menschliche Darm wird von über 100 Gattungen von Bakterien besiedelt.

Daher, so argumentierten die Forscher, muss ein Präparat eine hohe Vielfalt an Stämmen beinhalten, beispielsweise mindestens 50 verschiedene. Das war eine Revolution am Markt, denn die bis dato erhältlichen Mikrokulturenpräparate (Präparate mit lebenden Bakterien) enthielten in aller Regel weniger als 20 Stämme – oft sogar nur einen einzigen!

2

Es kommt auf eine außerordentlich hohe Dosierung an

Ein ähnliches Bild bot sich dem Münchner Forschungsteam, als es die Dosierung der damals am Markt erhältlichen Mikrokulturenpräparate  untersuchte: Die meisten der in den Studien verwendeten Präparate hatten Dosierungen von ca. 108 – 1010 KBE (koloniebildende Einheiten). In Worten entspricht dies einer Anzahl von hundert Millionen bis zehn Milliarden vermehrungsfähigen Keimen.

Was wenige wissen: Verglichen mit der Zahl der Bakterien im natürlichen menschlichen Darm ist das eine verschwindend geringe Anzahl! Forscher gehen heute davon aus, dass in unserem Darm 10-100 Billionen (!) Bakterien leben – das sind mehr Bakterien, als Menschen eigene Körperzellen haben. Daher vermuteten sie: Eine viel höhere Dosierung wäre notwendig, um eine wirkliche „nachgebildete Stuhltransplantation“ zu erschaffen.

3

Die exakte Auswahl der Bakterien ist entscheidend

Wie die Forscher in den Studien gezeigt hatten, ist Bakterium nicht gleich Bakterium. Denn:  Selbst nah verwandte Bakterien können fundamental andere Eigenschaften haben. Auf den Menschen übertragen würde dies bedeuten, dass z.B. Brüder sich in ihrem Verhalten fundamental unterscheiden können, auch wenn sie ein in Teilen identisches Erbgut tragen.

Dies bedeutet, dass bei der Auswahl der Bakterienstämme genauestens darauf geachtet werden muss, welche spezifischen Bakterienstämme man dem Produkt hinzufügt. Es reicht beispielsweise nicht aus, einfach einige Lactobazillen oder Bifidobakterien zu wählen – vielmehr ist der spezifische Stamm zu betrachten (z.B. Lactobacillus reuteri LR92).

Wissenschaftliche Quellen

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https://www.merkur.de/leben/gesundheit/experte-klaert-auf-werden-schuppenflechte-immer-zr-8814243.html
https://www.psoriasis-bund.de/wissen/psoriasis/

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Kijimea K53 Advance – einzigartig wie der Darm

Kijimea K53 Advance

Seit über 10 Jahren forscht die Firma SYNformulas aus München, welche mit der Marke Kijimea weltweit eines der führenden Unternehmen auf dem Markt für Mikrokulturenpräparate ist, an Produkten in diesem Bereich. Mit Publikationen in renommierten Fachjournalen wie „The Lancet“, die den hohen wissenschaftlichen Standard von Kijimea unterstreichen, hat die Marke bereits große Anerkennung erfahren.

Das Forscherteam der Marke entwickelte ein neuartiges Produkt namens Kijimea K53 Advance.

Dies sollte sich in drei Dimensionen fundamental von anderen Mikrokulturenpräparaten unterscheiden:

1

K53 Advance enthält, wie der Name schon anzeigt, 53 unterschiedliche Bakterienstämme – und damit eine viel größere Vielfalt an Bakterien als alle anderen den Forschern bekannten Präparate am Markt. Damit war endlich ein Produkt vorhanden, das die Vielfalt des menschlichen Mikrobioms zu imitieren versucht.

2

Die Dosierung ist einzigartig hoch: Eine Packung K53 Advance enthält fast 600 Milliarden Bakterien! Die Forscher berechneten, dass dies umgerechnet bis zu 30 Packungen herkömmlicher Präparate entspricht. Oder wenn man es auf handelsüblichen Joghurt bezieht, entspricht dies der Menge an Bakterien, welche in sage und schreibe 25 kg Joghurt enthalten ist.

3

Zuletzt verbrachte das Forscherteam unzählige Stunden mit der sorgfältigen Auswahl und Komposition des Produktes. Am Ende stand ein Produkt mit 53 handverlesenen Stämmen, welche in den Augen der Forscher optimal aufeinander abgestimmt sind. Unter den 53 Stämmen befand sich auch Lactobacillus reuteri.

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Testergebnisse und Nutzerbewertungen

Auch Verbraucher wissen die sorgfältige Zusammenstellung und die hohen Qualitätsstandards, die das Unternehmen an seine Produkte stellt, zu schätzen. So lassen sich zahlreiche begeisterte Online-Rezensionen finden.

Paul B.

„Durch eine Lebensmittelvergiftung ist mein Gleichgewicht sehr außer Kontrolle geraten. Auf der Suche nach Hilfe fand ich dieses Produkt und bin bis jetzt sehr zufrieden.“

Mathilda M.

„Ich habe lange nach einem Probiotika gesucht das nach den höchsten wissenschaftlichen Standards produziert und verpackt wird. Wenn man sich mit dem Thema ein wenig beschäftigt, wird schnell klar, dass Kijimea hier einfach einen anderen Qualitätsanspruch hat als andere – ich bin super zufrieden!!!“

Anita Z.

„Kijimea hat mich überzeugt wegen der hohen Anzahl der Bakterienstämme. Ich möchte meine Darmgesundheit damit untterstützen.Ich bin froh das ich mich für dieses Proudkt entschieden habe.“

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Wie verzehrt man das Produkt Kijimea K53 Advance?

Kijimea K53 Advance ist für den täglichen Verzehr angelegt.

Durch diese regelmäßige und sehr hoch dosierte Zufuhr einer großen Vielfalt an unterschiedlichen Bakterienstämmen wollten die Forscher eine einfache Routine schaffen, die sich leicht in den Alltag integrieren lässt.

So bestellen Sie Kijimea K53 Advance

Aktuell ist Kijimea K53 Advance aufgrund der großen Nachfrage nicht überall zuverlässig erhältlich. Direkt beim Hersteller unter Kijimea.de war das Produkt zuletzt jedoch fast durchgängig verfügbar. Im Kijimea-Onlineshop profitieren Kunden zudem von einer Geld-zurück-Garantie: Der Hersteller ist von der Qualität seiner Produkte so überzeugt, dass er Kunden, welche wider Erwarten nicht zufrieden sind, innerhalb der ersten 30 Tage den Kaufpreis erstattet. Nur die angebrochene Packung muss zurückgesandt werden.

Darüber hinaus ist auf Kijimea.de der Versand ab einem Einkaufswert von 25 € gratis und erfolgt klimafreundlich mit DHL Go Green. Ein weiterer Pluspunkt: Der Hersteller bietet interessierten Kunden kostenfrei medizinisch-wissenschaftliche Informationen rund um das Thema Darmgesundheit per Mail - inklusive nützlichen Tipps, die sich im täglichen Leben ganz einfach umsetzen lassen.

Gut zu wissen: Alle Kijimea-Produkte werden ohne den Einsatz von Gentechnik in Deutschland hergestellt und sind tierversuchsfrei. Sowohl der Herstellungsprozess als auch die verwendeten Anlagen sind nach dem strengen Arzneimittel-Standard GMP-zertifiziert. Zusätzlich wird jede Charge in einem unabhängigen Labor geprüft, bevor sie in den Verkauf geht.

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Warum die meisten Menschen zur großen Packung K53 Advance greifen

Kijimea K53 Advance gibt es in Packungen zu 28, 56 und 84 Kapseln. Viele Kunden entscheiden sich bewusst schon beim ersten Mal für die große Packung mit 84 Kapseln, um das Produkt selbst dann zur Hand zu haben, wenn es zu Lieferverzögerungen aufgrund der hohen Nachfrage kommt. So kann sichergestellt werden, dass der Verzehr auch über den ersten Monat hinaus planmäßig fortgeführt werden kann.

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Über den Verfasser

Frank Mehrbach

Frank Mehrbach wurde 1965 in Hamburg geboren und lebte seine Leidenschaft für das Schreiben schon früh durch sein Mitwirken in diversen Studentenzeitungen aus. Nach seiner akademischen Laufbahn besuchte er zahlreiche Seminare und Vorträge rund ums Thema Gesundheit, durch die er sein journalistisches Handwerk mit seiner Leidenschaft für Medizin kombinieren konnte. Mehrbach schrieb für verschiedene medizinische Fachzeitschriften und Gesundheitsmagazine.

2005 trat Frank Mehrbach schließlich dem Redaktionsteam von Spiegel der Gesundheit bei. Dank seiner fundierten Kenntnisse aus dem Gesundheitssektor und seinem Talent für präzise und verständliche Wissenschaftskommunikation stieg er schnell die Karriereleiter hoch. Im Jahr 2015 übernahm er die Position des Chefredakteurs.

Unter Mehrbachs Leitung veröffentlicht Spiegel der Gesundheit eine Vielzahl von Artikeln und Reportagen, die sich sowohl an medizinisches Fachpublikum als auch interessierte Laien richtet. Sein Ziel ist es, komplexe medizinische Themen verständlich darzustellen und gleichzeitig den neuesten Stand der Forschung zu präsentieren. Frank Mehrbach ist bekannt für seine sorgfältige Recherche und sein Engagement für qualitativ hochwertigen Journalismus.

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