David Rietbrock ist Geschäftsführer von Kijimea, einer der am schnellsten wachsenden Marken inmitten des ansonsten eher umstrittenen Probiotika-Marktes. Warum hat ausgerechnet das hauseigene Präparat Kijimea K53 Advance einen bemerkenswerten Boom hingelegt und wieso haben so viele andere Präparate häufig einen schlechten Ruf? Hier erfahren Sie es direkt von einem Branchen-Kenner.

„Seit ein paar Jahren kann man sogenannten Probiotika ja kaum noch ausweichen. In der Drogerie, online oder in der Apotheke findet man fast so viel Auswahl wie auf einem Streaming-Dienst – und am Ende weiß man auch hier überhaupt nicht, für was man sich entscheiden soll. Ich kann die die Überforderung vollkommen verstehen.“

Masse ist ein Problem, aber bei weitem nicht das einzige. Denn um sich aus dieser abzuheben, werden die Hersteller gerne kreativ.

„Im Internet und im Regal wird oft von ‚Fettkiller-Bazillen‘, ‚kleinen Helden für die Gesundheit‘ oder gar ‚Super Mikroben‘ gesprochen. Käufer sollten sich von solchen vollmundigen Bezeichnungen nicht täuschen lassen. Generell ist die Bezeichnung ‘Probiotika‘ als solche rechtlich umstritten. Der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich ‚für das Leben‘. Das impliziert bereits einen Nutzen für die Gesundheit, der aber nur einigen wenigen, spezifischen Kombinationen von Bakterien wirklich nachgewiesen werden konnte.

Das ist auch der Grund, warum der Begriff Probiotika für die Bewerbung derartiger Produkte eigentlich nicht verwendet werden darf. Für viel angemessener halte ich daher die Bezeichnung ‚Mikrokulturenpräparate‘.“

Doch auch wenn solche Bakterienpräparate wegen teils fragwürdiger Werbeaussagen umstritten sind, ist der wissenschaftliche Hintergrund hingegen hoch spannend: Mittlerweile belegen Tausende neue Studien jedes Jahr erstaunliche Wechselwirkungen zwischen den Bakterien in unserem Darm (dem sogenannten Mikrobiom) und einer ganzen Reihe verschiedenster Körperfunktionen, wie der Verdauung, dem Immunsystem, aber auch Themen wie Übergewicht, Erschöpfung, und sogar der Psyche.

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Großangelegte Projekte wie das American Gut Project oder das Human Biome Project haben dafür den Weg geebnet, indem sie bestimmte Veränderungen der Bakterienlandschaft im Darm mit ganz unterschiedlichen Beschwerden wie den eingangs genannten in Zusammenhang gebracht haben.

Dafür ist ein ausgeglichenes Mikrobiom wichtig:

Unterstützung des Immunsystems

Vermeidung von Allergien

Metabolism Circle

Regulierung des Stoffwechsels

Erhalt der mentalen Gesundheit

Skin Problems

Förderung der Hautgesundheit

Vitamine

Aufnahme von Vitaminen

Vitalität im Alter

und viele weitere

Insbesondere, wenn die Vielfalt oder die Anzahl der Bakterien im Darm reduziert sind, was schon durch simple Faktoren wie Stress, eine unausgewogene Ernährung oder durch bestimmte Medikamente wie Antibiotika passieren kann, ist es möglich, dass das Darmmikrobiom seine wichtige Rolle nicht mehr richtig erfüllt. Experten sprechen hierbei von einer Dysbiose.

Und genau das ist die Idee hinter den sogenannten Probiotika: Die gezielte Zuführung von Darmbakterien soll dem Darmmikrobiom sozusagen „auf die Sprünge helfen“.

Allerdings zeichnet sich trotz der überwältigenden Studienlage gerade im Internet ein weit kritischeres Bild, studiert man die Rezensionen einschlägiger Versandhändler. Von „Geldverschwendung“, „Müll“ oder gar „falschen Versprechen“ ist in Bezug auf derartige Probiotika oft wenig schmeichelhaft zu lesen. Doch wie kommt eine solche Diskrepanz zustande?

„Der Markt ist natürlich sehr lukrativ, deswegen jagen viele Hersteller dem Trend hinterher und werfen schnell ein Produkt auf den Markt. Das ist nicht unser Anspruch. Aber: Darmgesundheit liegt in unserer DNA und unser Reizdarm-Präparat, Kijimea Reizdarm PRO, ist schon lange sehr erfolgreich. Da haben wir natürlich irgendwann überlegt, auch im Bereich weiterer Mikrokulturenpräparate tätig zu werden, um den wissenschaftlichen Anspruch unserer Firma auch hier einzubringen.“

In den nachfolgenden Monaten befassten sich Rietbrock und sein wissenschaftliches Team eingehend mit dem unüberschaubaren Markt an Mikrokulturenpräparaten. Dabei analysierten sie herstellerunabhängig jedes Detail und glichen die so gewonnenen Erkenntnisse mit dem Wissen aus den Mikrobiom-Studien ab.

Wichtig zu wissen: das menschliche Mikrobiom besteht aus schätzungsweise rund 100 Billionen Bakterien besteht. Eine unfassbar hohe Zahl. Noch dazu ist dieses Ökosystem unglaublich divers. Forscher gehen davon aus, dass über 100 verschiedene Bakteriengattungen in unserem Darm leben.

„Und da braucht man sich nicht zu wundern, dass viele Mikrokulturenpräparate auf dem Markt überhaupt nichts bringen!“, erklärt Rietbrock. „Denn während unserer Recherche sind uns drei fundamentale Dinge aufgefallen, an denen über 90 Prozent der Präparate da draußen kranken. Das erste ist das Thema Vielfalt. Viele von ihnen enthalten lediglich 3, 5, vielleicht auch mal 10 verschiedene Bakterienstämme. Wenn man das mit der Vielfalt der Bakteriengattungen in unserem Darm vergleicht, wird schnell klar, dass diese Präparate nur sehr begrenzt Einfluss nehmen können!

Und tatsächlich: Auch unsere Recherche bestätigt, dass die meisten Produkte auf dem Markt sich zwar schön in Szene setzen, aber ein Blick auf das Etikett Lücken offenbart. Eine Zahl an Bakterienstämmen im zweistelligen Bereich ist eine Seltenheit. Präparate mit über 20 Stämmen die absolute Ausnahme.

Noch dazu ist uns aufgefallen, dass in vielen Präparaten anscheinend willkürlich Bakterien zusammengewürfelt werden. Aber Bakterium ist nicht gleich Bakterium. Selbst nahverwandte Bakterien können fundamental verschiedene Eigenschaften haben, obwohl sie ähnliches Erbgut besitzen - ähnlich wie Geschwister. Ich kann ja auch keine Metallteile, Schrauben und Kabel zusammenwerfen und hoffen, dass zufällig ein funktionstüchtiges Flugzeug entsteht. Ähnlich komplex ist das Mikrobiom. Die sogenannte Stammspezifität ist hier das Stichwort. So lässt sich die Studienlage zu einzelnen Bakterienstämmen transparent nachvollziehen. [Anm. d. Red.: Zu erkennen ist die Stammspezifität an einer Buchstaben-Zahlen-Kombination, z. B. B. bifidum AL77 statt lediglich B. bifidum.]“

Doch selbst wenn eine gewisse Diversität gegeben ist, kommt es noch auf einen weiteren Faktor an.

„Das zweite, was bei der Zusammensetzung von größter Wichtigkeit ist, ist das Thema Vielzahl. In unserem Darm leben bekanntermaßen 100 Billionen Bakterien. Wenn ich da jetzt 100 Millionen, 1 Milliarde oder auch mal 5 Milliarden KBE [Anm. d. Red.: Koloniebildende Einheiten] hineingebe, wie es die Präparate vieler Hersteller tun, verschwindet das wie ein Tropfen Wasser im Ozean. Was in einigen Präparaten steckt, ist oft um den Faktor 100 Millionen weniger als die Bakterienvielzahl im Darm.“

Zahlenspielereien, die für Verbraucher sehr wahrscheinlich schwer zu durchschauen sind. Denn Werte im Millionen- oder gar Milliardenbereich klingen für den Laien sehr hoch, fallen jedoch bei genauerer Betrachtung kaum ins Gewicht.

Selbst wenn diese beiden ganz entscheidenden Voraussetzungen erfüllt sind, sollten Verbraucher aufpassen, dass sie auf der Zielgeraden nicht in die Falle tappen – die oft übersehene Todesfalle für Mikrokulturen: Luftfeuchtigkeit!

„Und was uns außerdem aufgefallen war, ist etwas, das man nicht unterschätzen sollte. Ich spreche von der Verpackung. Viele Präparate sind in Plastikdöschen oder Gläsern, oder noch schlimmer, manchmal sogar als loses Pulver in Beuteln verpackt. Dabei kommen die wertvollen Kulturen bei jedem Öffnen mit Luftfeuchtigkeit in Kontakt. Und das kann dazu führen, dass sie wertlos werden, noch bevor sie überhaupt ihre Arbeit im Darm aufnehmen können.“

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Rietbrock spielt hierbei auf die Produktstabilität an. Bevor sie in den Verkauf gehen, werden die Bakterien Mikrokulturenpräparaten für gewöhnlich in eine Art Winterschlaf versetzt, um sie haltbar zu machen. Vorgesehen ist, dass sie erst im Darm des Kunden mit Feuchtigkeit in Kontakt kommen, wiedererwachen und im dort sofort Nahrung vorfinden, um sich zu vermehren.

„Wenn die Bakterien verfrüht mit Feuchtigkeit in Kontakt kommen, da reicht schon eine kleine Menge an Feuchtigkeit, zum Beispiel aus der Luft, dann können sie vorzeitig erwachen, finden keine Nahrung wie im menschlichen Darm vor und gehen ein. Als Kunde schluckt man dann nur noch nutzloses Pulver.“

Diese drei Faktoren, eine unzureichende, oft willkürliche Bakterienvielfalt, eine viel zu geringe Dosierung und eine ungeeignete Verpackung scheinen schlüssig zu erklären, warum so viele Menschen von Probiotika enttäuscht sind, und keinen Unterschied spüren – der äußerst vielversprechenden Studienlage zum Trotz.

„Insofern fiel es mir damals auch schwer, meinen Freunden und Bekannten guten Gewissens eine klare Empfehlung für ein bestimmtes Produkt auszusprechen, wenn ich danach gefragt wurde. Aber wir haben schon damals an das unglaubliche Potenzial des Mikrobioms geglaubt. Und da dachten wir uns: ‚Nein, das kann nicht sein. Wir müssen dieses Wissen nutzen und eine ganz neue Kategorie von Mikrokulturenpräparaten auf den Markt bringen.‘“

„Wir haben aus unseren Untersuchungen geschlossen, dass für den Erfolg eines Mikrokulturenpräparates drei Stützpfeiler von ganz essenzieller Bedeutung sind. Erstens: Es kommt auf eine möglichst hohe Vielfalt an, um der Besiedelung des Darms von über 100 Bakteriengattungen zu begegnen. 50 Stämme sollten es mindestens sein. Zweitens: Es braucht eine möglichst hohe Dosierung. Sprich: Bei rund 100 Billionen Bakterien im Darm fallen zu geringe Dosierungen kaum ins Gewicht. Aktuell werden auch bei längerfristigem Verzehr Produkte mit mindestens 20 Milliarden KBE pro Tag empfohlen. Und last but not least: Eine exakte Auswahl der Bakterien mit wissenschaftlicher Evidenz.“

Und natürlich die Verpackung.

Rietbrock: „[lacht] Ganz genau! Wäre doch sonst schade um die wertvollen Bakterien! Und so ist schließlich Kijimea K53 Advance entstanden: 53 handverlesene Bakterienstämme bei 20 Milliarden KBE am Tag – in einer Verpackung, bei der jede Kapsel erst mit Feuchtigkeit in Kontakt kommt, wenn sie wirklich gebraucht wird – das ist einzigartig am Markt.

Wie gesagt war uns bei der Entwicklung ein streng wissenschaftlicher Ansatz wichtig. Der hatte sich schon bei unserem Präparat Kijimea Reizdarm PRO bewährt. Wir arbeiten unter anderem mit Universitätskliniken wie der Charité Berlin eng zusammen und sind sehr stolz auf Veröffentlichungen in renommierten Fachjournalen wie ‚The Lancet‘ oder ‚Allergy‘. Das ist schon ein ziemlicher Ritterschlag.“

Der Erfolg gibt Rietbrocks Unternehmen recht. Über eine Million zufriedene Kunden hat Kijimea K53 Advance seit dem Produktstart vor wenigen Jahren erreicht. Und es werden jedes Jahr beträchtlich mehr. Online ist das Echo ebenso positiv wie aus den Apotheken. Es gibt also auch Lichtblicke im hart umkämpften Probiotika-Markt.

„Selbst sind wir natürlich zu 100 Prozent von Kijimea K53 Advance überzeugt, aber es freut uns jedes Mal, wenn Kunden auf uns zukommen und wir Rückmeldungen darüber erhalten, was für einen Unterschied sie spüren. Ich habe vor einigen Monaten eine Zuschrift von einer begeisterten Kundin erhalten, die ich einfach aufheben musste. Es sind Dinge wie diese, die uns bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und uns jeden Tag aufs Neue motivieren, Millionen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen. Das erfüllt einen schon mit Stolz.“

Leserbrief Hannelore

Die Redaktion von Spiegel der Gesundheit bedankt sich bei Herrn Rietbrock für das Interview.

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Kijimea K53 Advance – so einzigartig wie der Darm

Kijimea K53 Advance

Seit über 10 Jahren forscht die Firma SYNformulas aus München, welche mit der Marke Kijimea weltweit eines der führenden Unternehmen auf dem Markt für Mikrokulturenpräparate ist, an Produkten in diesem Bereich. Mit Publikationen in renommierten Fachjournalen wie „The Lancet“, die den hohen wissenschaftlichen Standard von Kijimea unterstreichen, hat die Marke bereits große Anerkennung erfahren.

Das Forscherteam der Marke entwickelte ein neuartiges Produkt namens Kijimea K53 Advance, das sich in drei Dimensionen fundamental von anderen Mikrokulturenpräparaten unterscheiden sollte:

1

Kijimea K53 Advance enthält, wie der Name verrät, 53 unterschiedliche Bakterienstämme – und damit eine erheblich größere Vielfalt als alle anderen den Forschern bekannten Präparate auf dem Markt. Damit war endlich ein Produkt vorhanden, das die Vielfalt des menschlichen Mikrobioms zu imitieren versucht.

2

Die Dosierung ist einzigartig hoch: Kijimea K53 Advance enthält pro Packung fast 600 Milliarden Bakterien! Die Forscher berechneten, dass dies umgerechnet bis zu 30 Packungen herkömmlicher Präparate entspricht. Oder, wenn man es auf handelsüblichen Joghurt bezieht, der Menge an Bakterien, die in sage und schreibe 25 kg Joghurt enthalten ist.

3

Das Forscherteam verbrachte unzählige Stunden mit der sorgfältigen Auswahl und Komposition des Präparats. Am Ende stand ein Produkt mit 53 handverlesenen Bakterienstämmen, welche in den Augen der Forscher optimal aufeinander abgestimmt sind.

Der außerordentliche Erfolg des Produkts führte dazu, dass der Hersteller immer wieder mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen hat und Kijimea K53 Advance zeitweise ausverkauft war.

Das spiegelt sich auch in den zahlreichen begeisterten Kundenrezensionen wider:

Paul B.

„Ich bin begeistert über die positive Veränderung. Jedem nur zu empfehlen. Angefangen von schnellem Versand bis zur schnellen Wirkung TOP!“

Mathilda M.

„Ich habe lange nach einem Probiotika gesucht das nach den höchsten wissenschaftlichen Standards produziert und verpackt wird. Wenn man sich mit dem Thema ein wenig beschäftigt, wird schnell klar, dass Kijimea hier einfach einen anderen Qualitätsanspruch hat als andere – ich bin super zufrieden!!!“

Anita Z.

„Nehme das Produkt jetzt seit einigen Wochen und fühle mich bereits deutlich besser. Habe es auch bereits an eine Freundin weitergegeben.“

Die beste Verfügbarkeit gab es zuletzt direkt beim Hersteller unter Kijimea.de. Im Kijimea-Onlineshop profitieren Kunden zudem von einer Geld-zurück-Garantie: Der Hersteller ist von der Qualität seiner Produkte so überzeugt, dass er Kunden, welche wider Erwarten nicht zufrieden sind, innerhalb der ersten 30 Tage den Kaufpreis erstattet.

Darüber hinaus ist auf Kijimea.de der Versand ab einem Einkaufswert von 25 € gratis und erfolgt klimafreundlich mit DHL Go Green.

Ein weiterer Pluspunkt: Der Hersteller bietet interessierten Kunden per Mail kostenfrei medizinisch-wissenschaftliche Informationen rund um das Thema Darmgesundheit – inklusive nützlichen Tipps, die sich im täglichen Leben ganz einfach umsetzen lassen.

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Gut zu wissen: Alle Kijimea-Produkte werden ohne den Einsatz von Gentechnik in Deutschland hergestellt und sind tierversuchsfrei. Sowohl der Herstellungsprozess als auch die verwendeten Anlagen sind nach dem strengen Arzneimittel-Standard GMP-zertifiziert. Zusätzlich wird jede Charge in einem unabhängigen Labor geprüft, bevor sie in den Verkauf geht. 

Über den Verfasser

Frank Mehrbach

Frank Mehrbach wurde 1965 in Hamburg geboren und lebte seine Leidenschaft für das Schreiben schon früh durch sein Mitwirken in diversen Studentenzeitungen aus. Nach seiner akademischen Laufbahn besuchte er zahlreiche Seminare und Vorträge rund ums Thema Gesundheit, durch die er sein journalistisches Handwerk mit seiner Leidenschaft für Medizin kombinieren konnte. Mehrbach schrieb für verschiedene medizinische Fachzeitschriften und Gesundheitsmagazine.

2005 trat Frank Mehrbach schließlich dem Redaktionsteam von Spiegel der Gesundheit bei. Dank seiner fundierten Kenntnisse aus dem Gesundheitssektor und seinem Talent für präzise und verständliche Wissenschaftskommunikation stieg er schnell die Karriereleiter hoch. Im Jahr 2015 übernahm er die Position des Chefredakteurs.

Unter Mehrbachs Leitung veröffentlicht Spiegel der Gesundheit eine Vielzahl von Artikeln und Reportagen, die sich sowohl an medizinisches Fachpublikum als auch interessierte Laien richtet. Sein Ziel ist es, komplexe medizinische Themen verständlich darzustellen und gleichzeitig den neuesten Stand der Forschung zu präsentieren. Frank Mehrbach ist bekannt für seine sorgfältige Recherche und sein Engagement für qualitativ hochwertigen Journalismus.

Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Ihre regelmäßige medizinische Versorgung ändern. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Die Wirkung ist von individuellen Faktoren abhängig. Die Abbildungen von Betroffenen sind nachempfunden und deren Namen geändert.