Spiegel der Gesundheit

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Mega-Trend „Probiotika“ – was ist dran am Hype um die „nützlichen Bakterien“? Unsere Redaktion deckt auf.

Frank Mehrbach
Editorial
Frank Mehrbach
Chefredakteur
21.02.2024 – München

Sogenannte Probiotika sind in aller Munde. Das Thema ist mitunter zu einem der größten globalen Gesundheitstrends überhaupt geworden. Dabei überbieten sich die Hersteller mit immer ausschweifenderen Attributen. Man liest von „hochdosierten Präparaten“, vorzugsweise mit „Leitkeimstämmen“, die am besten noch eine „synergetische Wirkung“ im Darm entfalten.

Doch was ist wirklich dran am Trend aus der Apotheke? Sind die blumigen Versprechen übertrieben oder können Probiotika wirklich Nutzen stiften? Halten die kleinen Helferlein für den Darm das, was die Pharmaindustrie verspricht? Und worauf müssen Sie beim Kauf achten?

Unsere Redaktion ist auf die Suche nach Antworten gegangen.

Inhaltsverzeichnis

Schon 300 Jahre v. Chr. formulierte Hippokrates einen Satz, der bis heute die Wissenschaft prägt: „Der gesunde Darm ist die Wurzel aller Gesundheit“.

In den letzten Jahren ist dieses Forschungsinteresse am sogenannten Darmmikrobiom so sehr gestiegen, dass ein regelrechter Hype um die „guten Bakterien“ in unserem Darm entstanden ist – und sich immer mehr Menschen mit ihrer Darmgesundheit beschäftigen.

Heute weiß man: 70% aller Immunzellen befinden sich im Darm, 80% aller Abwehrreaktionen laufen hier ab. Der Darm ist zudem über das Blut- und Lymphsystem mit allen Schleimhäuten des Körpers sowie auch anderen Organsystemen verbunden. So kann der Darm unsere Gesundheit als Gesamtes maßgeblich beeinflussen.

Bakterien entschlüsselt: Ein Blick in die Forschung

Professor Joshua Lederberg, der für seine Pionierarbeit im Bereich der Bakterienforschung bereits mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden war, prägte 2001 einen Begriff, der ein Schlüsselwort für die medizinische Forschung des 21. Jahrhunderts werden sollte: das Wort „Mikrobiom“.

Darunter verstand er die riesige Gemeinschaft der Mikroorganismen – speziell der Bakterien in unserem Darm.

Diese Bakterien waren bis dato als Quelle von Gesundheit oder Beschwerden weitgehend ignoriert worden – was Lederberg unbedingt ändern wollte. Seitdem ist das Forschungsinteresse am Mikrobiom sprunghaft gestiegen. Weltweit entstanden Initiativen, um herauszufinden, welchen Einfluss die individuelle Zusammensetzung der in unserem Darm lebenden Bakterien auf die Gesundheit des Menschen haben.

In den großen Projekten wie dem „Human Microbiome Project“ (ab 2007) oder dem „American Gut Project“ (ab 2012) wurde z.B. bei Tausenden von Freiwilligen die genaue Zusammensetzung der Bakterien im Darm entschlüsselt, kategorisiert und systematisch verglichen.

Was in vielen Tausenden von Studien seitdem zusammengetragen wurde, ist revolutionär: Die Bakterien in unserem Darm beeinflussen nicht nur den Darm selbst, sondern unseren ganzen Körper. Forscher entdeckten Verbindungen zu unserem Immunsystem, zu anderen Organen, zu Abgeschlagenheit und Müdigkeit, ja sogar zu Übergewicht, Hauterkrankungen und Allergien.

Der Einfluss des Mikrobioms auf das Immunsystem

Eine sehr interessante Studie kommt von einem Forscherteam der University of Chicago. Sie wollten den Einfluss des Mikrobioms auf das Immunsystem bei Mäusen genauer unter die Lupe nehmen.

Dafür teilten sie Mäuse mit einem stark geschwächten Immunsystem in zwei zufällige Gruppen ein und setzten beide Gruppen bestimmten Krankheitserregern aus. Den Mäusen aus der einen Gruppe wurde im Anschluss das Mikrobiom einer gesunden Maus zugeführt, und so deren Darm gewissermaßen „saniert“.

Die andere Gruppe blieb unbehandelt. Das dramatische Ergebnis: Bei der Mäusegruppe, die das Mikrobiom einer gesunden Maus erhalten hatte, überlebten ca. 90% der Mäuse. In der anderen Gruppe waren es lediglich 20%.

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Mit diesem beeindruckenden Nachweis zeigten sie, dass das Mikrobiom einen ganz entscheidenden Einfluss auf unsere Immunabwehr haben kann und ein gesundes Mikrobiom oft der Schlüssel zu einer starken Immunabwehr sein könnte.

Der Einfluss des Mikrobioms auf Abgeschlagenheit und Müdigkeit

Ein Forscherteam um den Belgier Marc Frémont führte eine Studie in Belgien und Norwegen durch, bei der sie mittels 16S-rRNA-Gensequenzierungstechnologie die Zusammensetzung des Mikrobioms von Patienten, die an häufiger Müdigkeit bzw. Abgeschlagenheit litten, mit dem von gesunden Menschen verglichen.

Ihre eindrucksvolle Erkenntnis: Das Mikrobiom von Belgiern und Norwegern ist zwar für sich genommen unterschiedlich; doch bei Patienten, die häufig an Müdigkeit und Abgeschlagenheit leiden, ist es in beiden Ländern auf sehr ähnliche Weise verändert: Bestimmte Bakteriengruppen wie Lactonifactor und Alistipes waren eindeutig überrepräsentiert, während andere, nützliche Bakteriengruppen nicht in ausreichendem Maß vorhanden waren.

Sie fragten sich: Würde auch hier die gezielte Beeinflussung des Mikrobioms, z.B. über den Transfer eines gesunden Mikrobioms, helfen? Diesen Beweis wollten Thomas Borody, Direktor des Zentrums für Krankheiten des Verdauungstrakts in New South Wales (Australien), und sein Team antreten. Dafür führten sie eine Studie durch, bei der 60 Patienten, die häufiger an Müdigkeit litten, das Mikrobiom von gesunden Menschen zugeführt wurde.

Die Ergebnisse ließen aufhorchen: 70% der Patienten waren deutlich fitter und nicht mehr so müde und abgeschlagen. Das Beeindruckende: Diese deutliche Besserung war bei einem Großteil der Studienteilnehmer sogar langanhaltend!

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Der Einfluss des Mikrobioms auf Übergewicht

Das Phänomen kennt wahrscheinlich jeder: Es gibt Leute, die beim bloßen Anblick von Süßigkeiten dick werden. Andere können nach Herzenslust ungesunde Dinge verspeisen und nehmen dabei kein Gramm zu.

Wie kann das sein? Mit dieser Frage haben sich auch unzählige Forscher beschäftigt. Geradezu revolutionäre Ergebnisse lieferte der Harvard-Forscher und heutige Professor der University of California, Peter J. Turnbaugh. Er wollte herausfinden, ob das Mikrobiom auch etwas mit der Entwicklung von Übergewicht zu tun hat.

Dafür untersuchte er das Darmmikrobiom von menschlichen Zwillingspaaren. Das Besondere bei den Studienteilnehmern war, dass je ein Zwilling schlank und der andere übergewichtig war.

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Welche Bedeutung das Darmmikrobiom haben kann, wird bei genetisch identischen Zwillingen besonders deutlich.

Dabei zeigte sich, dass die übergewichtigen Studienteilnehmer eine Gemeinsamkeit hatten, die sie von ihren schlanken Zwillingsgeschwistern unterschied: Die übergewichtigen Teilnehmer hatten eine signifikant verringerte Vielfalt und veränderte Zusammensetzung der Darmbakterien. Ihr Mikrobiom war also in der Anzahl und Vielfalt der enthaltenen Bakterien reduziert.

Die spannende Erkenntnis: Die Veränderung des Mikrobioms (Forscher sprechen von einer sogenannten Dysbiose) und Übergewicht hängen zusammen! In einem weiteren Versuch wollte Turnbaugh bzw. eine Forscherkollegin der University in St. Louis herausfinden, ob das veränderte Mikrobiom die Ursache oder die Folge von Übergewicht ist.

Dafür teilten sie normalgewichtige Mäuse im Labor in zwei zufällige Gruppen auf: Einer Gruppe wurde das Darmmikrobiom, also die Bakterienlandschaft aus dem Darm der übergewichtigen Zwillinge eingepflanzt, der anderen Gruppe das Darmmikrobiom der schlanken Zwillinge. Im Anschluss stellten die Forscher sicher, dass beide Gruppen das exakt gleiche Futter erhielten, sodass sie sicher sein konnten, dass eine eventuelle Gewichtsveränderung nichts mit der Ernährung zu tun haben konnte.

Die bahnbrechende Erkenntnis: Die Mäuse, die das Mikrobiom der übergewichtigen Zwillinge erhalten hatten, nahmen signifikant mehr an Gewicht zu als die Gruppe, die das Mikrobiom der schlanken Zwillinge erhalten hatte. In diesem Fall war also das Mikrobiom ursächlich für das Übergewicht – und nicht so sehr eine Folge des Übergewichts.

Mikrokulturenpräparate und sogenannte Probiotika: Das steckt dahinter

Viele sogenannte „Probiotika“ versuchen im Grunde, genau diesen Mechanismus zu imitieren. Das Ziel ist also gewissermaßen, ein Ungleichgewicht des Mikrobioms durch die gezielte Zufuhr von „guten“ Bakterien auszugleichen.

Viel zu häufig funktioniert das allerdings nicht. Viele gängige Präparate am Markt enttäuschen in wissenschaftlichen Untersuchungen und auch die Kunden sind häufig nicht zufrieden. Allzu oft stellen sich die erhofften Effekte nicht ein. Das gilt allerdings nicht für alle Mikrokulturenpräparate.

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Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind „Probiotika“ lebende Mikroorganismen, die einen gesundheitlichen Vorteil bringen, wenn sie in ausreichender Menge aufgenommen werden. Die spezifische Verwendung des Begriffs „Probiotikum“ zur Bewerbung von Mikrokulturenpräparaten ist in Deutschland untersagt.

Aufgedeckt: Darauf kommt es an beim Kauf von Mikrokulturenpräparaten

Vielfalt
In den genannten Studien wurde das Mikrobiom eines gesunden Menschen bzw. einer gesunden Maus transferiert. So ein Mikrobiom hat nicht nur 5, 10 oder 20 unterschiedliche Mikrokulturenstämme – sondern viel mehr, weit über 50 Gattungen!

Die meisten Präparate am Markt enthalten jedoch weniger als 10, oft sogar nicht mehr als 5 oder 6 Stämme, Und dann gibt es noch Mikrokulturenpräparate mit über 50 Stämmen, die versuchen, das gesunde Mikrobiom in seiner ganzen Vielfalt zu imitieren.

Dosierung
Viele Präparate enthalten nicht mehr als wenige hundert Millionen lebensfähige Bakterien, sogenannte koloniebildende Einheiten, je Kapsel. Was erstmal nach viel klingt, ist, gemessen an der Anzahl an Bakterien in unserem Darm, verschwindend wenig. Als Faustregel kann für die Dosierung gelten: Ein Präparat sollte mindestens 20 Milliarden lebensfähige Bakterien zur täglichen Einnahme enthalten und über eine gute wissenschaftliche Studienlage verfügen.

Verpackung
Mikrokulturenpräparate müssen gut vor Feuchtigkeit geschützt werden, sonst erwachen die Bakterien aus ihrem Winterschlaf, finden keine Nahrung und sterben. Dann kommt im Darm nichts mehr an.

Unsere Recherchen haben ergeben, dass der Goldstandard der Verpackung der sogenannte Alu-Alu-Blister ist. Bei diesem werden die Kapseln einzeln in eine Aluminiumkammer gebettet und so vor eindringender Feuchtigkeit geschützt. Viele Hersteller verzichten jedoch aus Kostengründen darauf.

Verzehr
Mikrokulturenpräparate erzielen nicht über Nacht Effekte – vielmehr ist ein kontinuierlicher Verzehr entscheidend.

Quellenangaben

Lederberg J, McCray A. Ome sweet 'omics: -- A genealogical treasury of words. The Scientist. 2001;15:8. https://www.the-scientist.com/commentary/ome-sweet-omics---a-genealogical-treasury-of-words-54889

Kim, Sangman M et al. “Fecal microbiota transplant rescues mice from human pathogen mediated sepsis by restoring systemic immunity.” Nature communications vol. 11,1 2354. 11 May. 2020, doi:10.1038/s41467-020-15545-w

Frémont, Marc et al. “High-throughput 16S rRNA gene sequencing reveals alterations of intestinal microbiota in myalgic encephalomyelitis/chronic fatigue syndrome patients.” Anaerobe vol. 22 (2013): 50-6. doi:10.1016/j.anaerobe.2013.06.002

Borody, T. J., Nowak, A., Finlayson, S. (2012). The GI microbiome and its role in Chronic Fatigue Syndrome: A summary of bacteriotherapy. Journal of the Australasian College of Nutritional and Environmental Medicine, 31(3), 3–8. https://search.informit.org/doi/10.3316/informit.119626231492520

Turnbaugh, P., Ley, R., Mahowald, M. et al. An obesity-associated gut microbiome with increased capacity for energy harvest. Nature 444, 1027–1031 (2006). https://doi.org/10.1038/nature05414

Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Ihre regelmäßige medizinische Versorgung ändern.

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Kijimea K53 Advance – einzigartig wie der Darm

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  • 53 exakt aufeinander abgestimmte Mikrokulturenstämme
  • Über 20 Milliarden koloniebildende Einheiten je Kapsel
  • Dem natürlichen Mikrobiom nachempfunden
  • Einzelverblisterung der Kapseln in Alu-Alu-Blister

Seit über 10 Jahren forscht die Firma SYNformulas aus München an Mikrokulturenpräparaten. Mit der Marke Kijimea ist sie weltweit eines der führenden Unternehmen auf dem Markt. Durch Publikationen in renommierten Fachjournalen wie „The Lancet“, die den hohen wissenschaftlichen Standard von Kijimea unterstreichen, hat die Marke bereits große Anerkennung erfahren.1

Basierend auf ihrer jahrelangen Forschung haben die Wissenschaftler hinter der Marke ein neuartiges Produkt namens Kijimea K53 Advance entwickelt. Die Idee dahinter: Es sollte sich von anderen Mikrokulturenpräparaten in drei Dimensionen fundamental unterscheiden:

1. K53 Advance enthält, wie der Name schon anzeigt, 53 unterschiedliche Bakterienstämme – und damit eine viel größere Vielfalt an Bakterien als alle anderen den Forschern bekannten Präparate am Markt. Damit liegt endlich ein Produkt vor, das die Vielfalt des menschlichen Mikrobioms zu imitieren versucht.

2. Die Dosierung ist einzigartig hoch: Eine Packung K53 Advance enthält fast 600 Milliarden Bakterien! Die Forscher berechneten, dass dies umgerechnet bis zu 30 Packungen herkömmlicher Präparate entspricht. Oder wenn man es auf handelsüblichen Joghurt bezieht, entspricht dies der Menge an Bakterien, welche in sage und schreibe 25 kg Joghurt enthalten ist.

3. Essenziell sind ebenso die Auswahl und Komposition der Bakterienstämme. So ist ein Produkt mit 53 handverlesenen Stämmen entstanden, welche in den Augen der Forscher optimal aufeinander abgestimmt sind.

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Wie verzehrt man Kijimea K53 Advance?

Kijimea K53 Advance ist für den täglichen Verzehr angelegt: Durch diese regelmäßige und sehr hoch dosierte Zufuhr einer großen Vielfalt an unterschiedlichen Bakterienstämmen wollten Forscher eine einfache Routine schaffen, die sich leicht in den Alltag integrieren lässt.

Das sagen Kunden über die Vielseitigkeit von Kijimea K53 Advance

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„Es ist sehr gut verpackt, was bei vielen solchen Produkten leider nicht der Fall ist und zwar jede Kapsel einzeln. Das ist bei Probiotika sehr wichtig, weil sie durch die Luftfeuchtigkeit abgetötet und somit unwirksam werden.“

Helga G., Apodiscounter.de, zuletzt aufgerufen am 03.08.23

„Sehr gute Qualität, danke.“

Annemarie F., Apodiscounter.de, zuletzt aufgerufen am 03.08.23

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„Top, tolles Produkt.“

Jakob L., Apodiscounter.de, zuletzt aufgerufen am 03.08.23

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So bestellen Sie Kijimea K53 Advance

Der außerordentliche Erfolg von Kijimea K53 Advance führte dazu, dass der Hersteller SYNformulas immer wieder Lieferschwierigkeiten bekam, und Kijimea K53 Advance zeitweise ausverkauft war. Zuletzt war das Produkt jedoch wieder verfügbar. Kijimea K53 Advance kann in Apotheken vor Ort oder online erworben werden. Auch auf Amazon wird das Produkt über Apotheken verkauft. Hier kann es jedoch zu Engpässen kommen.

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Direkt beim Hersteller unter Kijimea.de war das Produkt zuletzt jedoch fast durchgängig verfügbar. Im Kijimea-Onlineshop profitieren Kunden zudem von einer Geld-zurück-Garantie: Der Hersteller ist von der Qualität seiner Produkte so überzeugt, dass er Kunden, welche wider Erwarten nicht zufrieden sind, innerhalb der ersten 30 Tage den Kaufpreis erstattet. Nur die angebrochene Packung muss zurückgesandt werden.

Darüber hinaus ist auf Kijimea.de der Versand ab einem Einkaufswert von 25 € gratis und erfolgt klimafreundlich mit DHL Go Green. Ein weiterer Pluspunkt: Der Hersteller bietet interessierten Kunden kostenfrei medizinisch-wissenschaftliche Informationen rund um das Thema Darmgesundheit per Mail - inklusive nützlichen Tipps, die sich im täglichen Leben ganz einfach umsetzen lassen.   

Gut zu wissen: Alle Kijimea-Produkte werden ohne den Einsatz von Gentechnik in Deutschland hergestellt und sind tierversuchsfrei. Sowohl der Herstellungsprozess als auch die verwendeten Anlagen sind nach dem strengen Arzneimittel-Standard GMP-zertifiziert. Zusätzlich wird jede Charge in einem unabhängigen Labor geprüft, bevor sie in den Verkauf geht.

Warum die meisten Menschen zur großen Packung Kijimea K53 Advance greifen

KijimeaK53 Advance gibt es in Packungen zu 28, 56 und 84 Kapseln. Viele Kunden entscheiden sich bewusst schon beim ersten Mal für die große Packung mit 84 Kapseln, um das Produkt selbst dann zur Hand zu haben, wenn es zu Lieferverzögerungen aufgrund der hohen Nachfrage kommt. So kann sichergestellt werden, dass der Verzehr auch über den ersten Monat hinaus planmäßig fortgeführt werden kann.

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Quellen:
1Andresen V. et al. (2020). Heat-inactivated Bifidobacterium bifidum MIMBb75 (SYN-HI-001) in the treatment of irritable bowel syndrome: a multicentre, randomised, double-blind, placebo-controlled clinical trial. Lancet Gastroenterol Hepatol. 2020 Jul; 5 (7), 658-666.

 

Die Abbildungen von Betroffenen sind nachempfunden und deren Namen geändert.

Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Ihre regelmäßige medizinische Versorgung ändern. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Die Wirkung ist von individuellen Faktoren abhängig.