Deutschland ist krank! Niesen, Schnupfen, Erkältung – nie zuvor litten so viele Menschen in Deutschland unter einem schwachen Immunsystem wie in diesen Wochen und Monaten. So war der Krankenstand für das Jahr 2024 mit fast 6 Prozent noch immer auf Rekordkurs. Im ersten Halbjahr lag dieser Wert sogar bei fast 7 Prozent der gesetzlich Versicherten.1 Das ist noch einmal ein deutlicher Anstieg gegenüber den beiden Vorjahren. Und das, obwohl 2022 sogar noch von der Corona-Pandemie geprägt war!

Doch woran liegt es, dass wir so anfällig für Erkältung, Grippe & Co. geworden sind? Beziehungsweise anders gefragt – warum macht unser Immunsystem so schnell schlapp? Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse könnten jetzt Aufschluss darüber geben!

Wie ein russischer Immunologe Anfang des 20. Jahrhunderts den Grundstein legte

Der Ursprung dieser bahnbrechenden Erkenntnisse liegt dabei bereits über hundert Jahre zurück: Denn schon Anfang des 20. Jahrhunderts fiel dem russischen Forscher und Lebensmittel-Chemiker Ilja I. Metschnikow – einem Schüler von Louis Pasteur – auf, dass viele Menschen aus dem Kaukasus und bestimmten Regionen Bulgariens eine sehr hohe Lebenserwartung hatten.

Er setzte diese Beobachtung mit dem ausgiebigen Verzehr von angesäuerten, vergorenen Milchprodukten in Verbindung.

Sein Schluss: Die Aufnahme von Milchsäurebakterienkulturen erhöht die Zahl von Laktobazillen im Darm und fördert dadurch die Gesundheit. Im Jahr 1908 erhielt Metschnikow für seine Forschungsarbeiten schließlich den Nobelpreis für Medizin und Physiologie.

Und doch sollte es noch viele Jahrzehnte dauern und einen zweiten Nobelpreis benötigen, um der Menschheit diese Erkenntnisse zugänglich und nutzbar zu machen.

Der nächste große Schritt erfolgte dabei Anfang des aktuellen Jahrhunderts, genauer gesagt im Jahr 2001. In diesem Jahr prägte Professor Joshua Lederberg, für seine Pionierarbeit im Bereich der Bakterienforschung ebenfalls mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, einen Begriff, der ein Schlüsselwort für die medizinische Forschung des 21. Jahrhunderts werden sollte: das Wort „Mikrobiom“.2

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Unter diesem einprägsamen Begriff verstand er die riesige Gemeinschaft der Bakterien in unserem Darm. Diese Bakterien waren auch nach der Entdeckung durch Ilja I. Metschnikow bis dato als Quelle von Gesundheit oder Beschwerden weitgehend ignoriert worden – was Lederberg unbedingt ändern wollte.

Doch welche weitreichenden Auswirkungen seine Forschung für die Gesundheit von Millionen Menschen haben würde, ahnte er wohl selbst noch nicht.

Die Grundlage: Wie die Forschung in den letzten 20 Jahren immer mehr Licht ins Dunkel brachte

Zwar forschten einzelne Wissenschaftler auch vorher zu dem Thema und versuchten, die Bedeutung der Darmbakterien für verschiedene Aspekte des Lebens zu beleuchten. Doch ab den 2000er-Jahren stieg das Interesse der Forscher rapide.

Nicht zuletzt, weil es durch die sinkenden Kosten für die Ganzgenomsequenzierung (Aufschlüsselung des Erbgutes) möglich wurde, Organismen aus Proben zu identifizieren, ohne sie kultivieren zu müssen – was eine ganzheitliche Betrachtungsweise überhaupt erst ermöglichte.

In der Folge entstanden große Mikrobiomprojekte, welche die Bakterien erforschten, die unseren Darm besiedeln – wie das „Human Microbiome Project“ (ab 2007) oder das „American Gut Project“ (ab 2012).

Heutzutage werden pro Jahr über 20.000 wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema veröffentlicht. Was diese Studien entschlüsseln, ist in der Tat revolutionär: Die Bakterien in unserem Darm beeinflussen nicht nur den Darm selbst, sondern unseren ganzen Körper!

Forscher entdeckten Verbindungen zu anderen Organen, zum Gehirn – und insbesondere zu unserem Immunsystem!

Die Zusammensetzung des Mikrobioms eines jeden Menschen ist für sich gesehen einzigartig wie ein Fingerabdruck. Umfangreiche Untersuchungen wie das "American Gut Project" oder das "Human Microbiome Project" zeigten jedoch, dass Bifidobakterien und Laktobazillen zu den häufigsten und wichtigsten Vertretern eines gesunden Mikrobioms gehören.

Wie spezifische Mikrokulturen einen signifikanten Effekt auf unsere Immunabwehr nehmen können

Nur wenige Jahre nach Prof. Lederbergs Benennung des Mikrobioms machte eine Forschergruppe um Prof. Giuseppe Vighi und Prof. Francesco Marcucci von der Universität Perugia eine fast unglaubliche Entdeckung, die den Blick der Forscher auf die körpereigene Immunabwehr revolutionierte: Ungefähr 70% des gesamten menschlichen Immunsystems sowie fast 80% der Plasmazellen, die für die Produktion von Antikörpern verantwortlich sind, liegen im Darm.3

Die nächste Frage lag daraufhin natürlich auf der Hand: Wenn im Darm ein Großteil des Immunsystems liegt, welche Rolle spielt dann das Mikrobiom?

Die Antwort gewannen Forscher im nächsten Schritt: So zeigten Forscher wie Hsin-Jung und Eric Wu von der University of Arizona, dass es ein enges Zusammenspiel zwischen dem Darmmikrobiom und dem Immunsystem gibt.

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Um das nachzuweisen, führten sie eine Studie mit dem Immunsystem von besonderen Mäusen durch, nämlich so genannten „germ-free“ (GF) Mäusen. Das sind spezielle Mäuse, die über kein Mikrobiom verfügen.

Die Forscher fanden heraus, dass die Steuerung des Immunsystems bei diesen Mäusen gegenüber ihren Artgenossen, die ein Mikrobiom haben, deutlich verschlechtert ist. Darüber hinaus verfügten die Mäuse ohne Mikrobiom auch über eine geringere Anzahl spezifischer Immun-Killerzellen, die Krankheitserreger angreifen können.4

Mit anderen Worten:

Sowohl die Steuerung der Immunabwehr als auch ihre „Waffen“ sind ohne Mikrobiom deutlich geschwächt.

Dass zu wenige nützliche Bakterien im Darm ein echtes Problem für das Immunsystem darstellen können, untermauern übrigens auch neueste Forschungsergebnisse zum Thema Covid-19, z. B. von Prof. Ikram Hussain und Prof. Gabriel Liu Chan Cher aus Singapur5 sowie von Prof. Rituparna De und Shanta Dutta aus Kolkata (Indien).6

Diese legen nahe, dass Patienten mit zu wenig „nützlichen“ Bakterien im Darm auch deutlich anfälliger für schwere Verläufe von Covid-19 sind.

Doch wie könnte man die Erkenntnis, dass ein gesundes Darmmikrobiom für die Immunabwehr entscheidend ist, nutzen, um bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem das Mikrobiom durch die Zufuhr spezifischer Mikrokulturenstämme zu stärken und ihnen damit zu einer besseren Immunabwehr zu verhelfen?

Die geniale Idee dazu hatte ein Forscherteam um Sangman Kim und Jennifer DeFazio von der University of Chicago: Um zu sehen, ob die gezielte Zuführung spezifischer Mikrokulturenstämme der Fähigkeit zur Abwehr von schädlichen Erregern dienen könnte, führten sie einen Versuch mit Mäusen mit einem geschwächten Immunsystem durch.

Sie teilten ihre Mäuse im Experiment in zwei Gruppen auf. Dabei waren beide Mäusegruppen bestimmten Erregern ausgesetzt, die bei Menschen oft eine tödliche Blutvergiftung hervorrufen.

Einer Gruppe der Mäuse führten die Forscher jedoch spezifische Mikrokulturen einer gesunden Maus zu, welche in Verbindung mit einem starken Immunsystem gebracht wurden. Bei der anderen Mäusegruppe taten sie das nicht.

Das dramatische Ergebnis: Bei der Mäusegruppe, die die spezifischen Mikrokulturen der gesunden Maus erhalten hatte, überlebten ca. 90% der Mäuse, während bei der anderen Gruppe nur ungefähr 20% die Infektion überlebten.7

Mit diesem beeindruckenden Nachweis zeigten sie, dass die gezielte Zuführung spezifischer Mikrokulturen in unserem Darm das Immunsystem signifikant stärken kann.

Doch ließen sich diese Ergebnisse auch auf den Menschen übertragen?

Um das herauszufinden, führte das Team rund um Sarah King dazu eine umfangreiche systematische Analyse von 20 internationalen Studien durch, um festzuhalten, ob und inwieweit sich die Verabreichung von Mikrokulturen positiv auf die Dauer von Erkältungssymptomen bei Kindern und Erwachsenen auswirken kann.

All diesen Untersuchungen gemein war die Gegenüberstellung von allgemein gesunden Probanden, denen spezifische Lactobazillen- und Bifidobakterien-Stämme verabreicht wurden, und solchen, die lediglich ein Placebo erhalten hatten.

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Und das übergreifende Ergebnis war erstaunlich: Tatsächlich zeichnete sich ab, dass jene Personen, die das Verum, also den tatsächlichen Wirkstoff, verabreicht bekamen, durchschnittlich beinahe einen ganzen Tag kürzer erkältet waren als die Mitglieder der Placebo-Gruppen.8

Wichtig dabei war jedoch die langfristige tägliche Einnahme über einen Zeitraum von mindestens 4, besser sogar 8 Wochen. Die Forscher erklärten sich dies damit, dass sich die Bakterien so langfristig ansiedeln konnten – und damit gewissermaßen die Immunspeicher wieder aufgefüllt werden.

Worauf bei Mikrokulturenpräparaten zu achten ist

Inzwischen finden sich auf dem Markt zahlreiche Produkte mit lebenden Bakterien, die diese Erkenntnisse aufgreifen. Weitläufig unbekannt ist allerdings, dass es sich um keine standardisierten Präparate handelt. Keines ist wie das andere. Da das Mikrobiom allerdings ein sehr komplexes Gefüge ist, sollten Mikrokulturenpräparate seinen speziellen Anforderungen gerecht werden. Zu den entscheidenden Kriterien zählen:

1

Vielfalt

Der menschliche Darm wird von unzähligen unterschiedlichen Mikroorganismen besiedelt. Es handelt sich um mehr als 5, 10 oder 20 unterschiedliche Mikrokulturenstämme – nämlich weit über 50 Gattungen! Die meisten Präparate auf dem Markt enthalten jedoch weniger als 10, oft sogar nicht mehr als 5 oder 6 Stämme. Vereinzelt gibt es jedoch Mikrokulturenpräparate mit über 50 Stämmen, die versuchen, das gesunde Mikrobiom in seiner ganzen Vielfalt zu imitieren.

2

Dosierung

Der Markt ist geprägt von Präparaten mit kaum mehr als wenigen hundert Millionen lebensfähigen Bakterien, sogenannten koloniebildenden Einheiten, je Kapsel. Das mag zunächst nach viel klingen, ist aber gemessen an der Anzahl an Bakterien in unserem Darm verschwindend wenig.

Als Faustregel für die Dosierung kann gelten: Ein Präparat sollte mindestens 20 Milliarden lebensfähige Bakterien zur täglichen Einnahme enthalten und über eine gute wissenschaftliche Studienlage verfügen.

3

Exakte Auswahl der Bakterien

Bakterium ist nicht gleich Bakterium. Selbst nahverwandte Bakterien können fundamental andere Eigenschaften haben. Auf den Menschen übertragen würde dies bedeuten, dass z.B. Brüder sich in ihrem Verhalten fundamental unterscheiden können, auch wenn sie ein in Teilen identisches Erbgut tragen.

Dies bedeutet, dass die Auswahl der Bakterienstämme von entscheidender Bedeutung ist. Es reicht beispielsweise nicht aus, einfach einige Lactobazillen oder Bifidobakterien zu wählen – vielmehr ist der spezifische Stamm zu betrachten (z.B. Lactobacillus reuteri LR92).

Warum klassische „Immun“-Produkte allein oft nicht weit genug gedacht sind

Eine logische Frage, die sich trotz dieser erstaunlichen Evidenz stellt, ist, ob es nicht einfach ausreichend ist, dem Immunsystem auf altbekannte Weise etwas Gutes zu tun. Dabei ist vor allem an wichtige Vitamine zu denken, wie sie zum Beispiel in Form von Nahrungsergänzungsmitteln angeboten werden.

Der wissenschaftliche Konsens lautet hier, dass viele dieser Produkte der Pharmaindustrie den Darm vernachlässigen, der dafür verantwortlich ist, dass diese Mikronährstoffe überhaupt verwertet werden können. Denn die Bakterienlandschaft des Darms macht dem Körper viele Mikronährstoffe wie Vitamine besser verfügbar (Bioverfügbarkeit), wie ein Team um Marek Aljewicz und Ewa Siemianowska von der Universität Ermland-Masuren 2014 in Polen herausfand.9

Aus diesem Grund kann es durchaus sinnvoll sein, bei der Stärkung des Immunsystems über herkömmliche „Immun“-Präparate hinaus an den Darm beziehungsweise das Mikrobiom zu denken.

Wissenschaftliche Quellen

1BMG (2024): Monatlicher Krankenstand der Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Deutschland nach Krankenkasse von Juli 2023 bis Juli 2024Statista. Statista GmbH. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/217989/umfrage/krankenstand-bei-pflichtmitgliedern-der-gkv/ (zuletzt abgerufen am 03.09.2024).

2Lederberg J, McCray A. Ome sweet 'omics: -- A genealogical treasury of words. The Scientist. 2001;15:8. https://www.the-scientist.com/commentary/ome-sweet-omics---a-genealogical-treasury-of-words-54889

3Vighi G., Marcucci F., et al. (2008): Allergy and the gastrointestinal system. Clin Exp Immunol. 2008 Sep;153 Suppl 1(Suppl 1):3-6. doi: 10.1111/j.1365-2249.2008.03713.x.

4Wu, H. J., & Wu, E. (2012). The role of gut microbiota in immune homeostasis and autoimmunity. Gut microbes3(1), 4–14. https://doi.org/10.4161/gmic.19320

5Hussain, I., Cher, G., Abid, M. A., & Abid, M. B. (2021). Role of Gut Microbiome in COVID-19: An Insight Into Pathogenesis and Therapeutic Potential. Frontiers in immunology12, 765965. https://doi.org/10.3389/fimmu.2021.765965

6De R., Dutta S. (2022): Role of the Microbiome in the Pathogenesis of COVID-19. Front Cell Infect Microbiol. 2022 Mar 31;12:736397. doi: 10.3389/fcimb.2022.736397.

7Kim, S. M., DeFazio, J. R., et al. (2020): Fecal microbiota transplant rescues mice from human pathogen mediated sepsis by restoring systemic immunity. Nature communications11(1), 2354. https://doi.org/10.1038/s41467-020-15545-w

8King S., Glanville J., et al. (2014): Effectiveness of probiotics on the duration of illness in healthy children and adults who develop common acute respiratory infectious conditions: a systematic review and meta-analysis. Br J Nutr. 2014 Jul 14;112(1):41-54. doi: 10.1017/S0007114514000075.

9Aljewicz M, Siemianowska E, Cichosz G, Tońska E. The effect of probiotics (Lactobacillus rhamnosus HN001, Lactobacillus paracasei LPC-37, and Lactobacillus acidophilus NCFM) on the availability of minerals from Dutch-type cheese. J Dairy Sci. 2014;97(8):4824-31, doi: 10.3389/fgene.2015.00148.

Wiertsema, S. P., van Bergenhenegouwen, J., et al. (2021): The Interplay between the Gut Microbiome and the Immune System in the Context of Infectious Diseases throughout Life and the Role of Nutrition in Optimizing Treatment Strategies. Nutrients13(3), 886. https://doi.org/10.3390/nu13030886

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Kijimea K53 Advance – einzigartig wie der Darm

Kijimea K53 Advance

Seit über 10 Jahren forscht die Firma SYNformulas aus München, welche mit der Marke Kijimea weltweit eines der führenden Unternehmen auf dem Markt für Mikrokulturenpräparate ist, an Produkten in diesem Bereich. Mit Publikationen in renommierten Fachjournalen wie „The Lancet“, die den hohen wissenschaftlichen Standard von Kijimea unterstreichen, hat die Marke bereits große Anerkennung erfahren.

Das Forscherteam der Marke entwickelte ein neuartiges Produkt namens Kijimea K53 Advance.

Dies sollte sich in drei Dimensionen fundamental von anderen Mikrokulturenpräparaten unterscheiden:

1

K53 Advance enthält, wie der Name schon anzeigt, 53 unterschiedliche Bakterienstämme – und damit eine viel größere Vielfalt an Bakterien als alle anderen den Forschern bekannten Präparate am Markt. Damit war endlich ein Produkt vorhanden, das die Vielfalt des menschlichen Mikrobioms zu imitieren versucht.

2

Die Dosierung ist einzigartig hoch: Eine Packung K53 Advance enthält fast 600 Milliarden Bakterien! Die Forscher berechneten, dass dies umgerechnet bis zu 30 Packungen herkömmlicher Präparate entspricht. Oder wenn man es auf handelsüblichen Joghurt bezieht, entspricht dies der Menge an Bakterien, welche in sage und schreibe 25 kg Joghurt enthalten ist.

3

Zuletzt verbrachte das Forscherteam unzählige Stunden mit der sorgfältigen Auswahl und Komposition des Produktes. Am Ende stand ein Produkt mit 53 handverlesenen Stämmen, welche in den Augen der Forscher optimal aufeinander abgestimmt sind. Unter den 53 Stämmen befand sich auch Lactobacillus reuteri.

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Testergebnisse und Nutzerbewertungen

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Paul B.

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Anita Z.

„Nehme das Produkt jetzt seit einigen Wochen und fühle mich bereits deutlich besser. Habe es auch bereits an eine Freundin weitergegeben.“

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Wie verzehrt man das Produkt Kijimea K53 Advance?

Kijimea K53 Advance ist für den täglichen Verzehr angelegt.

Durch diese regelmäßige und sehr hoch dosierte Zufuhr einer großen Vielfalt an unterschiedlichen Bakterienstämmen wollten die Forscher eine einfache Routine schaffen, die sich leicht in den Alltag integrieren lässt.

So bestellen Sie Kijimea K53 Advance

Aktuell ist Kijimea K53 Advance aufgrund der großen Nachfrage nicht überall zuverlässig erhältlich. Direkt beim Hersteller unter Kijimea.de war das Produkt zuletzt jedoch fast durchgängig verfügbar. Im Kijimea-Onlineshop profitieren Kunden zudem von einer Geld-zurück-Garantie: Der Hersteller ist von der Qualität seiner Produkte so überzeugt, dass er Kunden, welche wider Erwarten nicht zufrieden sind, innerhalb der ersten 30 Tage den Kaufpreis erstattet. Nur die angebrochene Packung muss zurückgesandt werden.

Darüber hinaus ist auf Kijimea.de der Versand ab einem Einkaufswert von 25 € gratis und erfolgt klimafreundlich mit DHL Go Green. Ein weiterer Pluspunkt: Der Hersteller bietet interessierten Kunden kostenfrei medizinisch-wissenschaftliche Informationen rund um das Thema Darmgesundheit per Mail - inklusive nützlichen Tipps, die sich im täglichen Leben ganz einfach umsetzen lassen.

Gut zu wissen: Alle Kijimea-Produkte werden ohne den Einsatz von Gentechnik in Deutschland hergestellt und sind tierversuchsfrei. Sowohl der Herstellungsprozess als auch die verwendeten Anlagen sind nach dem strengen Arzneimittel-Standard GMP-zertifiziert. Zusätzlich wird jede Charge in einem unabhängigen Labor geprüft, bevor sie in den Verkauf geht.

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Warum die meisten Menschen zur großen Packung K53 Advance greifen

Kijimea K53 Advance gibt es in Packungen zu 28, 56 und 84 Kapseln. Viele Kunden entscheiden sich bewusst schon beim ersten Mal für die große Packung mit 84 Kapseln, um das Produkt selbst dann zur Hand zu haben, wenn es zu Lieferverzögerungen aufgrund der hohen Nachfrage kommt. So kann sichergestellt werden, dass der Verzehr auch über den ersten Monat hinaus planmäßig fortgeführt werden kann.

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Über den Verfasser

Frank Mehrbach

Frank Mehrbach wurde 1965 in Hamburg geboren und lebte seine Leidenschaft für das Schreiben schon früh durch sein Mitwirken in diversen Studentenzeitungen aus. Nach seiner akademischen Laufbahn besuchte er zahlreiche Seminare und Vorträge rund ums Thema Gesundheit, durch die er sein journalistisches Handwerk mit seiner Leidenschaft für Medizin kombinieren konnte. Mehrbach schrieb für verschiedene medizinische Fachzeitschriften und Gesundheitsmagazine.

2005 trat Frank Mehrbach schließlich dem Redaktionsteam von Spiegel der Gesundheit bei. Dank seiner fundierten Kenntnisse aus dem Gesundheitssektor und seinem Talent für präzise und verständliche Wissenschaftskommunikation stieg er schnell die Karriereleiter hoch. Im Jahr 2015 übernahm er die Position des Chefredakteurs.

Unter Mehrbachs Leitung veröffentlicht Spiegel der Gesundheit eine Vielzahl von Artikeln und Reportagen, die sich sowohl an medizinisches Fachpublikum als auch interessierte Laien richtet. Sein Ziel ist es, komplexe medizinische Themen verständlich darzustellen und gleichzeitig den neuesten Stand der Forschung zu präsentieren. Frank Mehrbach ist bekannt für seine sorgfältige Recherche und sein Engagement für qualitativ hochwertigen Journalismus.

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