Die „gute“ Nachricht: Zumindest ist man mit diesem Problem nicht allein, denn es ist weit verbreitet – insbesondere bei Frauen. Wir erklären in diesem Artikel die Hintergründe und untersuchen, was Betroffenen jetzt neue Hoffnung schenkt.

„Schweregefühl“, ein deutlich größerer Bauch (manche Betroffenen vergleichen ihn sogar mit einem Schwangerschaftsbauch), häufig begleitet von Grummeln und manchmal sogar Appetitlosigkeit – ein Blähbauch kann das Leben Betroffener stark belasten.

Für viele besonders schlimm: Neben den unangenehmen und manchmal sogar schmerzhaften körperlichen Beschwerden schämen sich viele für ihren deutlich hervortretenden Bauch. Doch woran liegt es eigentlich, dass sich bei manchen Menschen der Bauch immer wieder unangenehm aufbläht, teilweise sogar mehrere Zentimeter an Umfang gewinnt, während andere nur selten oder überhaupt nicht darunter leiden?

Dieser und weiteren Fragen wollen wir in diesem Artikel nachgehen.

Blähbauch: Was ist der wahre Grund für dieses weitverbreitete Problem?

Eine kurze Klarstellung: Zwar klingen Blähbauch und Blähungen sehr ähnlich und stehen beide im Zusammenhang mit einer übermäßigen Gasproduktion, doch die Folgen sind im Grunde genau gegensätzlich.

Bei den klassischen Blähungen bilden sich während des Verdauungsvorgangs Gase, es kommt zu einem kurzzeitigen „Rumoren“ im Bauch und schließlich dem – mehr oder weniger lautstarken – „Entlassen“ dieser Gase, umgangssprachlich als „Pupsen“ bekannt. Ganz anders beim Blähbauch.

Zwar spielen auch hier vermehrt auftretende Gase eine Rolle, doch können diese, anders als bei Blähungen, nicht entweichen, sammeln sich im Darm an und sorgen deshalb für das unangenehme Druckgefühl und den typisch hervorstehenden Bauch.

Doch wie kommt es überhaupt zu einer erhöhten Produktion von Gasen – und warum können diese nicht entweichen?

Ist eine stockende Verdauung die „wahre Übeltäterin“?

Ursache eines Blähbauchs ist in der Regel ein träger Darm und, daraus resultierend, eine stockende Verdauung. Diese äußert sich unter anderem in seltenen Stuhlgängen und/oder hartem Stuhl.

Denn: Die Darmwände sorgen normalerweise durch rhythmische Bewegungen dafür, dass der aufgenommene Nahrungsbrei nach und nach durch den Darm bewegt wird. Auf diesem Weg wird der Masse kontinuierlich Wasser entzogen.

Wird der Darm jedoch träge – zum Beispiel durch Stress, eine unausgewogene Ernährung, Bewegungsmangel, oder hormonelle Umstellungen während des weiblichen Zyklus – dauert dieser Weg länger. Der Stuhl verliert entsprechend mehr Wasser und wird dadurch hart und trocken.

Dies erschwert wiederum den Stuhlgang, wodurch sich der Stuhl am Ende des Dickdarms ansammelt und somit den Ausgang blockiert. Entstehen dann gleichzeitig Gase bei der Verdauung „neuer“ Nahrung, können diese nicht entweichen und stauen sich ebenfalls im Darm an. Zusammen sorgen der verhärtete Stuhl und die Gase dann für das unangenehme Völle- und Druckgefühl sowie den oft deutlich hervorstehenden Bauch.

Dieser Zusammenhang konnte auch in Studien nachgewiesen werden: Die Wissenschaftlerin Lesley A. Houghton und ihr Team untersuchte das Phänomen Blähbauch anhand mehrerer Patientengruppen mit verschiedenen Arten von Darmproblemen und verglich deren Erfahrungen mit einer gesunden Kontrollgruppe.

Obwohl alle Teilnehmer außer der Kontrollgruppe über Blähungen klagten, zeigte sich nur bei den Teilnehmern mit einer trägen Verdauung auch ein deutlicher Anstieg des Bauchumfangs. Dieser reichte bis zu 12 Zentimeter!

Doctor Taking Obese Patient's Body Fat Measurements
Damit konnte klar gezeigt werden, dass eine träge Verdauung ein wesentlicher Faktor bei der Entstehung eines Blähbauchs ist.
Doch was lässt sich dagegen tun?

Weshalb Sie Abführmittel mit Vorsicht genießen sollten

Manche Menschen greifen bei träger Verdauung zu Abführmitteln, um die Verdauung wieder in Gang zu bringen. In Ausnahmefällen kann das auch bei einem Blähbauch durchaus sinnvoll sein – bei zu häufigem Einsatz jedoch können diese Präparate ihrerseits neue Probleme mit sich bringen:

Zum einen regen viele Abführmittel den Darm an, indem sie Wasser und Elektrolyte in den Darm ziehen und dort sammeln, bevor sie dann zusammen mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Dadurch verliert der Körper verhältnismäßig viel Flüssigkeit und wichtige Mineralstoffe, die anschließend für andere Körperfunktionen fehlen. Abgesehen von krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden und Darmreizungen kann dies zu Nebenwirkungen wie Muskelschwäche oder sogar Herzrhythmusstörungen führen.

Darüber hinaus ist unser Darm ganz einfach ein Gewohnheitstier. Je häufiger wir also zu Laxantien greifen, desto mehr erschlafft der Darm und arbeitet nicht mehr von selbst. In der Folge kann die Verdauung immer träger werden, der Griff zum Abführmittel häufiger – ein Teufelskreis.

Eine langfristige Anwendung von Abführmitteln ist vor diesem Hintergrund also kaum eine angemessene Lösung für eine träge Verdauung bzw. einen Blähbauch. Doch welche Alternativen gibt es?

Häufig wird Betroffenen zu einer vermehrten Aufnahme von Ballaststoffen geraten. Das Problem: Diese führen oft zu zusätzlicher Gasbildung, wodurch sich bei Blähbauchbetroffenen das Problem sogar noch verstärken kann.

Ballaststoffe und Blähbauch: Diese Fehler machen viele Betroffene

Der Begriff „Ballaststoffe“ klingt im ersten Moment negativ – wer möchte schon Ballast mit sich herumschleppen? Tatsächlich war das im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert das Verständnis: Ballaststoffe können nicht verdaut werden, stellen dem Körper daher keine Energie zur Verfügung und sind entsprechend eben unnützer Ballast. Mittlerweile weiß man jedoch, dass dem nicht so ist, ganz im Gegenteil.

Ballaststoffe spielen eine wichtige Rolle für verschiedene Körperfunktionen, darunter den Verdauungsprozess.

In Bezug auf einen Blähbauch sind dabei besonders zwei Aufgaben relevant:

1

Ballaststoffe quellen im Darm auf, erhöhen damit das Stuhlvolumen und animieren so den Darm, sich zu bewegen, wodurch der Verdauungsvorgang angeregt wird.

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Darüber hinaus dienen sie den „guten“ Darmbakterien, die selbst eine wichtige Rolle bei der Verdauung spielen, als Nahrungsquelle.

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Aufgrund ihrer Wichtigkeit für Verdauungsvorgänge rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung Erwachsenen, pro Tag ca. 30 Gramm Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Dabei werden Ballaststoffe in zwei Gruppe unterteilt: die löslichen und unlöslichen. Beide bringen jeweils ihre eigenen Vorteile, oft aber auch Nachteile mit sich.

Lösliche Ballaststoffe (z. B. Pektin, Inulin, Beta-Glucane)

... finden sich in verschiedenen Obstsorten, Hülsenfrüchten und Samen, wie etwa den oft empfohlenen Leinsamen. Sie binden Wasser, quellen auf und werden im Dickdarm teilweise von Bakterien zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut.

Das Problem: Während dieses Vorgangs entstehen Gase – bei einem bestehenden Blähbauch eine eher ungünstige Nebenwirkung.

Unlösliche Ballaststoffe (z. B. Cellulose, Lignin)

... finden sich überwiegend in Vollkorngetreide, Nüssen oder Obstschalen. Auch sie quellen mit Flüssigkeit auf und regen so die Darmbewegung an. Aber: Bei einem Flüssigkeitsmangel wird dies zum Problem, da sie die wenige Flüssigkeit quasi aufbrauchen.

Der restliche Stuhl wird in diesem Fall trocken und hart, was die Ausscheidung erschwert – ebenfalls suboptimal bei einem Blähbauch.

Herkömmliche Ballaststoffe sind also, trotz ihrer unbestrittenen Wichtigkeit für die Gesundheit, nicht unproblematisch, wenn es um das Thema Blähbauch geht. Gibt es also Alternativen?

Methylcellulose – der übersehene Superstar unter den Ballaststoffen?

Hier kommt ein Ballaststoff ins Spiel, der nur den wenigsten ein Begriff sein dürfte – der es in Bezug auf einen Blähbauch aber in sich hat: Methylcellulose!

Dabei handelt es sich um ein Derivat von Cellulose, die natürlicherweise vor allem in den Zellwänden von Pflanzen vorkommt. Anfang des 20. Jahrhunderts gelang es Forschern in den USA, diese an sich unlösliche Cellulose so zu manipulieren, dass sie löslich wurde, bei Kontakt mit Wasser aufquoll und gelartige Strukturen bildete – die Geburtsstunde der Methylcellulose.

Diese Eigenschaften prädestinieren ihren Einsatz in der Lebensmittelbranche, wo Methylcellulose seit Jahrzehnten erfolgreich als Gelbildner, Stabilisator oder Gluten-Ersatz verwendet wird.

Was aber hat das alles mit einem trägen Darm bzw. einem Blähbauch zu tun?

Ganz einfach: Methylcellulose verbindet die Vorteile von löslichen und unlöslichen Ballaststoffen. Sie bindet Wasser, erhöhet das Stuhlvolumen, was die Verdauung anregt, und bildet Gel, welches den Transit erleichtert.

Anders als herkömmliche Ballaststoffe kann sie dabei jedoch nicht von Enzymen oder Bakterien verstoffwechselt werden. Dadurch wird eine übermäßige Gasbildung (wie etwa bei Leinsamen) verhindert!

Damit ist Methylcellulose ein idealer Wirkstoff bei einem trägen Darm und einem Blähbauch. So weit die Theorie – aber lässt sich das auch belegen?

Methylcellulose und Blähbauch – Durchbruch in der Wissenschaft

Welche Wirkung Methylcellulose genau auf die Verdauung nimmt und welche Dosierung die besten Ergebnisse bringt, untersuchte der renommierte Wissenschaftler John W. Hamilton von der Universität Wisconsin (USA) mit seinem Team in zwei Testphasen.

In der ersten Phase konnte gezeigt werden, dass sich der Verzehr von Methylcellulose bei einem Verzehr von 4 g pro Tag positiv auf die Verdauung von gesunden Testteilnehmern auswirkte.

Die Forscher stellten sich nun die Frage: Könnte Methylcellulose auch Betroffenen einer chronisch trägen Verdauung Linderung verschaffen – und welche Dosierung war dafür nötig?

Dafür erhielt die Versuchsgruppe zuerst über eine Woche ein Placebo. Während dieser Zeit führten die Probanden Buch über die Häufigkeit, Konsistenz und Einfachheit ihrer Stuhlgänge. Darüber hinaus wurde das Stuhlgewicht festgehalten.

Im Anschluss erhielt je eine Gruppe eine Zubereitung mit 1 g, 2 g oder 4 g Methylcellulose. Erneut wurden die Stuhlgänge genau dokumentiert. Nach Abschluss der zweiten Woche wurden die Daten vergleichen.

Das überraschende Ergebnis: Es zeigte sich in allen Gruppen eine Erhöhung der Stuhlfrequenz, also auch bei Mischungen mit nur 1 g oder 2 g. Bei Testpersonen aus der 4-g-Gruppe konnte darüber hinaus ein höherer Wasseranteil sowie ein einfacherer Stuhlgang beobachtet werden.

Damit konnte gezeigt werden, dass Methycellulose bereits ab einer Einsatzmenge von 1 Gramm pro Tag einen deutlich positiven Effekt zeigt – und das ganz ohne Nebenwirkungen!

Dieses Ergebnis bestätigte sich auch in einer weiteren, groß angelegten Doppelblind-Studie mit 538 Teilnehmern. Dabei konnte bei fast zwei Dritteln der Teilnehmer ein Rückgang der Symptomatik festgestellt werden!

Was das nun für Blähbauchbetroffene bedeutet?

Betrachtet man erneut die zugrundeliegende Problematik eines Blähbauchs scheint es nur logisch, das Problem an der Wurzel zu packen: dem trägen Darm. Und das möglichst, ohne dabei weitere Probleme eine zusätzliche Gasentwicklung zu fördern.

Wie die oben aufgeführten Studien zeigen konnten, ist Methylcellulose dank ihrer besonderen Eigenschaften der ideale Ballaststoff für diesen Balance-Akt.

Das Problem: Während Methylcellulose in den USA als Mittel gegen Blähbauch und einen trägen Darm bereits weit verbreitet ist – ja, einen regelrechten Hype erlebt –, war es auf dem deutschen Markt lange Zeit kaum zu finden. Das liegt vor allem an der komplizierten und aufwendigen Verarbeitung.

Kijimea Regularis – DAS Produkt bei Blähbauch

Davon wollten sich die Forscher des renommierten Münchner Unternehmens SYNformulas jedoch nicht abhalten lassen. SYNformulas ist in medizinischen Kreisen sowohl für seine innovative Produktentwicklung als auch für herausragende eigene Forschung bekannt. Eine eigene Studie wurde bereits im renommierten Medizin-Journal The Lancet veröffentlicht.

Das Ziel der deutschen Forscher war es, ein Mittel zu entwickeln, das das Problem Blähbauch mithilfe von Methylcellulose rein physikalisch angeht, angenehm anzuwenden ist und keine Gefahr für einen Gewöhnungseffekt birgt. Nach langer, intensiver Forschungsarbeit entwickelten sie schließlich das Produkt Kijimea Regularis.

Bringt den Darm wieder in Schwung

Löst die Verstopfung sanft

Reduziert den Blähbauch spürbar

It Kijimea Kreg 500

Dieses enthält Methylcellulose und kurbelt die Verdauung sanft an. Damit eignet sich Kijimea Regularis für die Anwendung bei einem trägen Darm und einem Blähbauch. Neben der Wirksamkeit war es den Forschern wichtig, das Präparat in eine Form zu bringen, die eine angenehme Anwendung ermöglicht. Denn nur, was angenehm anzuwenden ist, wird auch regelmäßig verwendet.

Darum entwickelten sie Kijimea Regularis in Form eines fluffigen Pulvers, welches mit Wasser gemischt ein leckeres Getränk ergibt. Die Mengenangabe von 150 bis 200 ml Wasser reicht dabei für eine zugleich sichere und wirksame Anwendung aus.

Auch Verbraucher wissen die sorgfältige Zusammenstellung und die hohen Qualitätsstandards, die das Unternehmen an seine Produkte stellt, zu schätzen. So lassen sich zahlreiche begeisterte Online-Rezensionen finden.

Paula P.

„Nehme Kijimea jetzt seit 3 Monaten und bin sehr zufrieden und nehme es auch weiterhin.“

Carola R.

„Das Produkt löst sich sehr gut auf, hat einen angenehmen Geschmack und hilt mir.“

Anja B.

„Es ist ein sehr gutes Produkt. Sehr gut verträglich. Mittlerweile profitiert auch die Familie davon. Man fühlt sich viel entspannter und ausgeglichen, ohne Völlegefühl und Druck. Werde es aufjedenfall wieder bestellen.“

Ähnlich wie sein amerikanisches Pendant erfreute sich auch Kijimea Regularis bereits kurz nach Markteinführung eines unglaublichen Erfolges. Der Ansturm auf das Produkt ist regelmäßig so groß, dass der Hersteller immer wieder mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen hatte. Zwischenzeitlich musste daher sogar die Abgabemenge immer wieder auf 3 Packungen pro Person begrenzt werden!

Direkt beim Hersteller unter Kijimea.de war das Produkt zuletzt jedoch fast durchgängig verfügbar. Im Kijimea-Onlineshop profitieren Kunden zudem von einer Geld-zurück-Garantie: Der Hersteller ist von der Qualität seiner Produkte so überzeugt, dass er Kunden, welche wider Erwarten nicht zufrieden sind, innerhalb der ersten 30 Tage den Kaufpreis erstattet.

Darüber hinaus ist auf Kijimea.de der Versand ab einem Einkaufswert von 25 € gratis und erfolgt klimafreundlich mit DHL Go Green.

Ein weiterer Pluspunkt: Der Hersteller bietet interessierten Kunden kostenfrei medizinisch-wissenschaftliche Informationen rund um das Thema Darmgesundheit per Mail - inklusive nützlichen Tipps, die sich im täglichen Leben ganz einfach umsetzen lassen.

Gut zu wissen:
Alle Kijimea-Produkte werden ohne den Einsatz von Gentechnik in Deutschland hergestellt und sind tierversuchsfrei. Sowohl der Herstellungsprozess als auch die verwendeten Anlagen sind nach dem strengen Arzneimittel-Standard GMP-zertifiziert. Zusätzlich wird jede Charge in einem unabhängigen Labor geprüft, bevor sie in den Verkauf geht.
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Quellen

1Houghton LA, Lea R, Agrawal A, Reilly B, Whorwell PJ. Relationship of abdominal bloating to distention in irritable bowel syndrome and effect of bowel habit. Gastroenterology. 2006;131(4):1003-1010. doi:10.1053/j.gastro.2006.07.015

2Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.: Referenzwertübersicht Ballaststoffe. https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/ballaststoffe/ zuletzt abgerufen: 14.08.2025

3Hamilton, J.W.; Wagner, J.; Burdick, B.B.; Bass, P. Clinical evaluation of methylcellulose as a bulk laxative. Dig. Dis. Sci. 1988, 33, 993–998, https://doi.org/10.1007/bf01535996.

4Snape WJ Jr. The effect of methylcellulose on symptoms of constipation. Clin Ther. 1989;11(5):572-579.

Über den Verfasser

Frank Mehrbach

Frank Mehrbach wurde 1965 in Hamburg geboren und lebte seine Leidenschaft für das Schreiben schon früh durch sein Mitwirken in diversen Studentenzeitungen aus. Nach seiner akademischen Laufbahn besuchte er zahlreiche Seminare und Vorträge rund ums Thema Gesundheit, durch die er sein journalistisches Handwerk mit seiner Leidenschaft für Medizin kombinieren konnte. Mehrbach schrieb für verschiedene medizinische Fachzeitschriften und Gesundheitsmagazine.

2005 trat Frank Mehrbach schließlich dem Redaktionsteam von Spiegel der Gesundheit bei. Dank seiner fundierten Kenntnisse aus dem Gesundheitssektor und seinem Talent für präzise und verständliche Wissenschaftskommunikation stieg er schnell die Karriereleiter hoch. Im Jahr 2015 übernahm er die Position des Chefredakteurs.

Unter Mehrbachs Leitung veröffentlicht Spiegel der Gesundheit eine Vielzahl von Artikeln und Reportagen, die sich sowohl an medizinisches Fachpublikum als auch interessierte Laien richtet. Sein Ziel ist es, komplexe medizinische Themen verständlich darzustellen und gleichzeitig den neuesten Stand der Forschung zu präsentieren. Frank Mehrbach ist bekannt für seine sorgfältige Recherche und sein Engagement für qualitativ hochwertigen Journalismus.

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