Top 5 Fehler, die du im Büro vermeiden solltest.

5 Fehler im Büro - Achtung Schnupfenfalle

Ratgeber | Spiegel der Gesundheit

Jedes Jahr dasselbe: Die Kolleginnen und Kollegen schleppen sich zur Grippezeit erkältet ins Büro. Sie schniefen was das Zeug hält, füllen ganze Papierkörbe mit benutzten Taschentüchern und jammern über einen dicken Kopf. Jetzt heißt es bloß nichts falsch machen! Denn gerade im Büro lauern fiese Erkältungsfallen. Wir verraten dir, welche 5 Fehler du unbedingt vermeiden solltest, um nicht mit einer verstopften Nase nachhause zu gehen. Schon zu spät? Kein Grund am Schreibtisch zu leiden – wir haben den Tipp, wie du wieder fit werden kannst, wenn es dich bereits erwischt hat!

1. Ansteckungsrisiko minimieren
Ein Bürojob ist Teamsport. Außerdem will man ja freundlich sein; also gibt man auch den erkälteten Kollegen die Hand, öffnet Geschäftspartnern und Besuchern die Tür und benutzt im Meeting den Präsentations-Laptop des Teams.

Doch Vorsicht: Denn streng genommen müssten wir uns zur Schnupfenzeit sofort nach dem „Handshake“, dem Kontakt mit der Türklinke oder der Berührung des Touchpads die Hände gründlich mit warmen Wasser und Seife waschen – mindestens 20 bis 30 Sekunden lang. Doch wer rennt schon in solchen Situationen sofort ins Bad? Jetzt heißt es eisern sein und Disziplin bewahren! Mach nicht den Fehler, dir unbewusst an die Augen oder die Nase zu fassen. Kein Problem? Das klingt einfacher als getan: Einer kalifornischen Studie zufolge fassen wir uns pro Stunde 15,7 mal ins Gesicht. Also, Hände auf den Tisch und den Schnupfenviren nicht über Kontakt mit den Schleimhäuten Tür und Tor öffnen! Unser Tipp: Videokonferenz und Homeoffice statt Virenschlacht!

2. Bitte nicht lüften, draußen ist es kalt! Oder vielleicht besser doch?
Winterzeit ist Schnupfenzeit – und gerade in diesen Monaten ist es im Büro besonders mollig und warm, wenn die Fenster zu bleiben. Mir fallen auf Anhieb vier Kolleginnen ein, die besonders verfroren sind.

Dir auch? Also bleibt das Fenster besser zu – des Friedens willen. Ein großer Fehler: Sind „Vielnieser“ im Raum, heißt es Fenster auf und Lüften. Denn: Der Virenschwall, den ein niesender Kollege entsendet, bleibt lange im Raum – auch wenn dieser längst das Büro verlassen hat. Schuld sind die sogenannten Aerosole. Sie sind hartnäckig und können noch stundenlang in der Luft schweben. Beherztes Lüften kann hier helfen das Risiko einer Infektion deutlich zu reduzieren. Also, Fenster auf und durchatmen! Aber bitte auf Zugluft aufpassen.

3. Pffft, pffft: Achtung Hygienefalle
Vorbei sind die Zeiten, in denen das Reinigungsteam die Kaffeeküche, die Toilette und die Schreibtische mit einem einzigen Lappen geputzt hat. Doch im Büro lauern nach wie vor genug Fallen, wenn man erkältete Kollegen um sich herum hat. Und viele dieser Erkältungsfallen fasst man mit den eigenen Händen an.

Den Griff am Kühlschrank in der Kaffeeküche zum Beispiel, die Klinke an der Toilettentür, den Drucker, den Kopierer – einfach alles, was die verschnupften Teammitglieder auch benutzen. Das Problem: Man nimmt die Viren mit an den eigenen Arbeitsplatz und verteilt diese auf Telefonhörer, Tastatur und Maus. Wer nichts dagegen tut begeht einen Anfängerfehler, denn es ist so einfach: Pffft, pffft – zwei Sprühstöße aus dem Fläschchen Desinfektionsmittel und schon ist der eigene Arbeitsplatz wieder „safe“. Übrigens: Handtücher sind wahre Virenschleudern! Also nach dem Händewaschen oder in der Büroküche besser zum Papiertuch greifen!

4. Ein schlechtes Büroklima kann die Hölle sein
Ein schlechtes Büroklima mag niemand. Also gilt es gezielt etwas dagegen zu tun. Das heißt aber nicht, dass man zur Schnupfenzeit besonders freundlich zu den Kollegen sein muss. Vielmehr ist ein überlegter Umgang mit dem Bedienteil der Klimaanlage gemeint. Geht’s heute vielleicht auch ohne?

Der Klimaanlagenverzicht im Büro hat sein Gutes, denn: die Kühlgeräte entziehen der Luft die Feuchtigkeit. Und das ist gar nicht so „cool“ – die Schleimhäute trocknen aus. Nasen- und Rachenbereich sind dadurch deutlich anfälliger für Krankheitserreger.

5. Auch mit einer Erkältung muss man im Büro voll durchziehen!?
„Ich bin doch nur erkältet – natürlich kann ich das alles erledigen!“ Hast du das auch schon von deinen kränkelnden Kolleginnen und Kollegen im Büro gehört, wenn du ihnen etwas abnehmen wolltest? Dann mach nicht den gleichen Fehler wie sie!

Stress raubt dem Körper sehr viel Kraft und schwächt so das Immunsystem. Fahre deshalb gerade in der Erkältungs- und Grippezeit dein Arbeitspensum etwas herunter, hetze nicht von Meeting zu Meeting und lade nicht noch andere Stressfaktoren auf deine Schultern.

Oder ist es vielleicht schon zu spät und du sitzt trotz Erkältung tapfer im Büro?

Dann mach nicht den Fehler darauf zu vertrauen, dass der Schnupfen irgendwann von allein verschwindet. So leidest du nur unnötig lange und du bist noch länger eine „Virenschleuder“ im Büro. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass sich Entzündung und Schleim von der Nase in die Nebenhöhlen ausbreiten und so ein unangenehmer Druckkopfschmerz entsteht. Das kann – für dich sowie für deine Kollegen – richtig langwierig und unangenehm werden!

Unser Tipp bei Nasennebenhöhlenentzündung mit Schnupfen:

Sinupret® eXtract geht nicht nur gegen Symptome, sondern auch gegen die Ursache der verstopften Nase vor.

Sinupret® eXtract löst den Schleim, öffnet die Nase und befreit den Kopf. Denn die hochkonzentrierten* Bioflavonoide in Sinupret® eXtract bewirken, dass der Schleim abfließt und du so schneller wieder frei durchatmen kannst. Sinupret® eXtract ist dabei sehr gut verträglich und kann auch gemeinsam mit abschwellenden Nasensprays eingenommen werden.

*Eine 4-fache Konzentration ist nicht gleichzusetzen mit der 4-fachen Wirksamkeit. Die 4-fache Konzentration bezieht sich auf Ø 720 mg eingesetzte Pflanzenmischung in Sinupret® eXtract (entspricht 160 mg Trockenextrakt) im Vergleich zu 156 mg Pflanzenmischung in Sinupret forte, bzw. auf die die schleimlösende bzw. entzündungshemmende Eigenschaft mitbestimmenden Bioflavonoide.

1 Insight Health APOChannel, YTD 09/2016, Apothekenverkauf OTC nach Umsatz

Sinupret® eXtract · Bei akuten, unkomplizierten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (akute, unkomplizierte Rhinosinusitis) mit Symptomen wie Schnupfen, verstopfte Nase, Kopf- und Gesichtsschmerz bzw. –druck. Sinupret® eXtract wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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